Bayern-BVB und Hamburger Derbys
Diese Spiele der Bundesliga-Saison 2025/26 darfst du nicht verpassen

Nachdem vergangenes Wochenende in England, Spanien und Frankreich die Meisterschaften ihren Betrieb bereits aufnahmen, folgt diese Woche nebst der Serie A auch die deutsche Bundesliga. Blick liefert die Top-Spiele der neuen Saison.
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Für Gregor Kobel und den BVB gabs gegen die Bayern zuletzt nur wenige Erfolgserlebnisse.
Foto: Icon Sport via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • HSV und St. Pauli treffen erstmals seit 2011 in Bundesliga
  • Leverkusen muss sich nach Xhaka-Abgang neu beweisen
  • Nur 4 Siege für Dortmund in 26 Spielen gegen Bayern
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Alexander HornsteinSEO-Redaktor

Frankreich, Österreich und Dänemark: Bloss drei Nationen stellen mehr Söldner in der Bundesliga als die Schweiz. Unter den 14 Profis ist Gregor Kobel der prominenteste Name, vier Eidgenossen warten nach dem Aufstieg ihrer Mannschaften ins deutsche Oberhaus (Muheim beim HSV und Schmied bei Köln) oder einem kürzlichen Transfer (Hefti zum HSV und Avdullahu zu Hoffenheim) noch auf ihr Debüt. Aufgrund von zehn Mannschaften mit Schweizer in den eigenen Reihen kommts entsprechend oft zu Direktbegegnungen, darunter auch in einem Topspiel.

Nach 14 Jahren: Endlich wieder Hamburger Derby in der 1. Bundesliga

  • 29. August: HSV – St. Pauli
  • 24. Januar: St. Pauli – HSV

Auch als Nicht-HSV-Fan ist man versucht zu sagen: endlich. Endlich hats mit der Rückkehr in die Bundesliga geklappt. Nach sieben Jahren sieht die gescholtene HSV-Seele wieder 1.-Bundesliga-Fussball und trifft dabei auf Lokalrivale St. Pauli. Und der Countdown bis zum heissen Hamburger Derby ist bereits gestartet. Am 29. August steht ganz Hamburg Kopf, wenn es erstmals seit Februar 2011 zum Direktduell in der ersten Bundesliga kommt.

Klassiker-Bilanz zeigt BVB die eigenen Grenzen schonungslos auf

  • 18. Oktober: Bayern – Dortmund
  • 28. Februar: Dortmund – Bayern

2011/12 führte Jürgen Klopp den BVB zur achten und bis heute letzten Meisterschale der Vereinsgeschichte. In der folgenden nie zuvor da gewesenen Bayern-Dominanz mit elf Titeln in Serie war für Dortmund gegen die Münchner wenig zu holen. Dies zeigt sich auch klar und deutlich in der Klassiker-Bilanz seither. Bloss vier Siege in 26 Bundesliga-Spielen sprechen eine deutliche Sprache.

Wie schlägt sich Leverkusen nach dem Xhaka-Abgang?

  • 1. November: Bayern – Leverkusen
  • 14. März: Leverkusen – Bayern

Auch wenn sich Leverkusen vor dem sensationellen Double von 2023/24 stets nach oben orientierte, war der erstmalige Gewinn der deutschen Meisterschaft historisch. Der Ausverkauf in diesem Sommer um Xhaka, Wirtz und Alonso verändert die Ausgangslage des letztjährigen Vizemeisters jedoch grundlegend. So muss der Verein beweisen, dass er auch nach dem Umbruch in der Lage ist, mit Bayern und anderen Top-Mannschaften mitzuhalten.

Rheininsches Derby mit Schweizern auf beiden Seiten

  • 8. November: Gladbach – Köln
  • 21. März: Köln – Gladbach

Rivalität pur gibts auch bei den beiden Leverkusener Nachbarn Köln und Mönchengladbach. Bei beiden Bundesliga-Traditionsvereinen stehen mit Omlin und Elvedi (Gladbach) und Schmied (Köln) Schweizer im Kader. Das letzte Aufeinandertreffen, einem 3:3 im März 2024, sorgte ein wahres Derby-Torfestival.. 

Auch das Nordderby kehrt mit dem HSV in die Bundesliga zurück

  • 6. Dezember: HSV – Bremen
  • 18. April: Bremen – HSV

Kurz vor Jahresende kommt es erneut mit dem HSV in der Hauptrolle zu einer heissen Affiche. Das Nordderby gegen Werder Bremen fand erstmals 1927 statt und sorgte 2021 zuletzt für Schlagzeilen, als beim 2:0-Sieg des HSV neun gelbe und zwei gelb-rote Karten gezeigt wurden. Mittendrin damals: Roger Assalé, der mit YB einen Schweizer Cup sowie drei Schweizer Meisterschaften gewann, darunter jene von 2017/18, der die neue Ära von YB einläutete.

Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
34
86
89
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
34
36
73
3
RB Leipzig
RB Leipzig
34
19
65
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
34
22
62
5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
34
13
61
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
34
21
59
7
SC Freiburg
SC Freiburg
34
-6
47
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
34
-4
44
9
FC Augsburg
FC Augsburg
34
-16
43
10
FSV Mainz
FSV Mainz
34
-9
40
11
Union Berlin
Union Berlin
34
-14
39
12
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
34
-11
38
13
Hamburger SV
Hamburger SV
34
-14
38
14
1. FC Köln
1. FC Köln
34
-14
32
15
Werder Bremen
Werder Bremen
34
-23
32
16
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
34
-24
29
17
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
34
-31
26
18
FC St. Pauli
FC St. Pauli
34
-31
26
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