Favoriten, Nati-Stars und schöne Prämien
Das musst du zur K.o-Phase der Champions League

Am Mittwoch beginnt mit den Playoffs die K.o.-Phase in der Champions League der Frauen. Blick sagt, wer die Favoritinnen sind, welche Schweizerinnen noch dabei sind und um wie viel Kohle es geht.
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Titelverteidiger Arsenal gehört auch in dieser Saison zu den Mitfavoriten in der Champions League.
Foto: IMAGO/Sports Press Photo
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Christian FinkbeinerStv. Fussballchef

Wie funktioniert der Modus?

Auf diese Saison hin wurde eine Ligaphase analog zu der bei den Männern eingeführt, für die sich 18 Teams qualifiziert haben. Nach den sechs Spieltagen stehen Barcelona, Lyon, Chelsea und Bayern München direkt in den Viertelfinals, die auf den Rängen 5 bis 12 klassierten Teams machen in den am Mittwoch beginnenden Playoffs die weiteren Viertelfinalisten aus. Der Modus hat sich bewährt. Der durchschnittliche Vorsprung der siegreichen Teams in der Ligaphase verringerte sich laut der Uefa von 2,88 auf 1,98 Tore.

Wer ist der Favorit?

Der letztjährige Finalist Barcelona war das beste Team der Ligaphase. Die Katalaninnen mit Weltfussballerin Aitana Bonmati stellen das Gerüst des Weltmeisters und EM-Finalisten Spanien, ergänzt mit den beiden Top-Stars Ewa Pajor und Caroline Graham Hansen sowie Sydney Schertenleib. Das Nati-Juwel kam in allen sechs Vorrundenspielen zu einem Kurzeinsatz. Erster Herausforderer bleibt Titelverteidiger Arsenal, der zuletzt die Spitzenspiele in der Liga gegen Chelsea und Manchester City gewonnen hat. Der Turnierbaum der K.o.-Runde wurde bereits ausgelost. Der Final findet am 23. Mai in Oslo statt.

Die K.o.-Phase der Champions League

Playoffs:

Mittwoch, 11. Februar:

18.45 Uhr: Leuven (Be) - Arsenal

21.00 Uhr: Paris FC - Real Madrid

Die Rückspiele finden am 18. Februar statt.

Donnerstag, 12. Februar:

18.45 Uhr: Wolfsburg - Juventus

21.00 Uhr: Atlético Madrid - Manchester United

Die Rückspiele finden am 19. Februar statt.

Viertelfinals (25./26. März und 1./2. April):

Bayern München - Atlético Madrid/Manchester United

Barcelona - Paris FC/Real Madrid

Chelsea - Leuven/Arsenal

Lyon - Wolfsburg/Juventus

Die Halbfinals finden am 25./26. April und am 2./3. Mai statt, der Final am 23. Mai in Oslo.

Playoffs:

Mittwoch, 11. Februar:

18.45 Uhr: Leuven (Be) - Arsenal

21.00 Uhr: Paris FC - Real Madrid

Die Rückspiele finden am 18. Februar statt.

Donnerstag, 12. Februar:

18.45 Uhr: Wolfsburg - Juventus

21.00 Uhr: Atlético Madrid - Manchester United

Die Rückspiele finden am 19. Februar statt.

Viertelfinals (25./26. März und 1./2. April):

Bayern München - Atlético Madrid/Manchester United

Barcelona - Paris FC/Real Madrid

Chelsea - Leuven/Arsenal

Lyon - Wolfsburg/Juventus

Die Halbfinals finden am 25./26. April und am 2./3. Mai statt, der Final am 23. Mai in Oslo.

Welche Schweizerinnen sind noch dabei?

Neben Schertenleib steht auch Livia Peng mit Chelsea direkt in den Viertelfinals. Die Nati-Keeperin kam im neuen Jahr nach der Rückkehr von Stammkeeperin Hannah Hampton allerdings noch nicht zum Einsatz. In der Playoff-Begegnung zwischen Wolfsburg und Juventus sind mit Smilla Vallotto (Wolfsburg) sowie Viola Calligaris und Lia Wälti (beide Juve) gleich drei Nati-Spielerinnen involviert. Vallotto wird allerdings fehlen, da sie nach einer Mandeloperation noch nicht wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist. Schiedsrichterin Désirée Blanco pfiff in der Gruppenphase zwei Spiele. Lukas Fähndrich und Michèle Schmölzer sind beim Hinspiel zwischen Juve und Wolfsburg als VAR im Einsatz.

Um wie viel Geld geht es?

Barcelona hat bislang gut eine Million Euro an Prämien kassiert. Für die Teilnahme an der Ligaphase gab es 505'000, für jeden der fünf Siege in der Vorrunde je 60'000 und für das Remis 20'000. Für Platz 1 in der Tabelle gab es 180'000 Euro. Gewinnt Barça den Titel, kommt noch einmal knapp eine Million Euro an Preisgeld dazu. Zudem winkt dem Sieger die Teilnahme an dem in diesem Jahr von der Fifa erstmals durchgeführten Women's Champions Cup, einem Mini-Turnier der besten Teams verschiedener Kontinente. Arsenal kassierte für seinen Triumph bei der Premiere 2,3 Millionen Dollar.

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