Darum gehts
- Iman Beney führt Manchester City ins FA-Cup-Final nach 0:2-Rückstand
- 19-Jährige bereitet zwei Tore vor, nicht am Siegtor beteiligt
- Alayah Pilgrim trifft bei Comeback nach Einwechslung bei Romas 3:0-Sieg gegen Sassuolo
Beney-Show bei Aufholjagd
Den Meistertitel haben die Frauen von Manchester City bereits in der Tasche. Nun stehen die Skyblues ebenfalls im Final des FA-Cups – auch dank der Schweizerin Iman Beney. Das Team der Nati-Spielerin dreht einen 0:2-Rückstand im Halbfinal gegen Chelsea. Beney bereitet nach ihrer Einwechslung die Tore zum 1:2 und 2:2 vor. Beim Siegtor von Khadija Shaw in der Verlängerung hat die 19-Jährige aber ihre Füsse nicht im Spiel.
Pilgrim trifft bei Comeback
Nach einer Verletzungspause von rund einem Monat ist Alayah Pilgrim bei der Roma zurück auf dem Platz. Beim 3:0-Sieg gegen Sassuolo wird die Nati-Stürmerin nach 65 Minuten eingewechselt. Kurz vor Schluss kann die 23-Jährige dann gleich jubeln: Pilgrim schiesst das Tor zum Endstand in der Schlussphase. Für Noemi Benz im Sassuolo-Tor ist es derweil ein gebrauchter Nachmittag. Die Nati-Keeperin muss dreimal hinter sich greifen.
Xhemaili schreibt Geschichte
Riola Xhemaili gelingt mit PSV Historisches: Als erste Schweizerin überhaupt feiert sie den Gewinn der Eredivisie. Die Nati-Stürmerin schiesst Eindhoven beim 2:0-Sieg gegen Den Haag bereits in der dritten Minute in Führung. Es ist bereits Xhemailis 13. Saisontor. Dank des Sieges ist Eindhoven der Titel bereits eine Runde vor Schluss nicht mehr zu nehmen – Verfolger Ajax Amsterdam liegt bereits vier Punkte zurück.
Andrade trifft und trifft
Drittes Tor in Folge für Lydia Andrade. Die Schweizerin hat in der Bundesliga derzeit einen Lauf. Die Köln-Stürmerin schiesst beim 2:1-Last-Minute-Sieg gegen Hamburg das 1:0. Nach 76 Minuten wird sie für die späte Siegtorschützin Dora Zeller ausgewechselt. Erst in der siebten Minute der Nachspielzeit fällt der entscheidende Treffer für die Kölnerinnen.
Freiburg verliert trotz Bienz-Tor
Wolfsburg ist Vizemeister in der Bundesliga. Die Wölfinnen gewinnen gegen Freiburg gleich mit 4:2. Alena Bienz schiesst den Anschlusstreffer zum 2:3, doch die grosse Wende bleibt aus. Pech hat derweil Freiburg-Stürmerin Svenja Fölmli. Die Nati-Spielerin muss nach 54 Minuten verletzt ausgewechselt werden. Verteidigerin Julia Stierli kann die Angriffswellen der Wolfsburgerinnen nicht verhindern.