Darum gehts
- Borussia Dortmund bietet 40 Mio. Euro für Kölns Said El Mala (19)
- Mit Boni könnte die Ablöse auf 50 Mio. Euro steigen
- El Mala erzielte 2025 in 34 Bundesliga-Spielen 13 Tore und 3 Assists
Greift Borussia Dortmund im Poker um Said El Mala (19) jetzt tief in die Tasche? Wie Transferjournalist Patrick Berger von Sky berichtet, bereitet der BVB ein neues Angebot für den Köln-Offensivspieler vor. Und das soll es in sich haben.
So soll Dortmund die eigene Schmerzgrenze überschritten und ein Paket geschnürt haben, das den Kölnern ohne Bonuszahlungen eine fixe Ablösesumme von 40 Millionen Euro einbringen soll. Durch Boni könnte der Betrag bis auf 50 Millionen ansteigen – also auf den Mindestbetrag, den der Bundesliga-Konkurrent für El Mala fordert und der das Juwel zum Rekordverkauf machen würde. Auch die Dortmunder haben noch nie so viel für einen Spieler ausgegeben. Bislang war Sébastien Haller, der für 31 Millionen von Ajax zu Dortmund gewechselt war, der teuerste Neuzugang.
Nach übereinstimmenden Medienberichten ist das bereits das dritte Angebot, das der BVB abgibt. Das Letzte lag noch bei 34 Millionen Euro, und zehn Millionen Euro Boni und wurde von Köln abgelehnt, denn der 19-Jährige ist auch noch bis 2030 ohne Ausstiegsklausel gebunden. Die beiden Klubs sollen gemäss Berger weiter in direktem Austausch stehen und dürften sich dank dem aufgestockten Angebot der Borussia in einem Transfer um das Juwel langsam annähern.
Dortmund gibt Verteidiger ab
El Mala selbst steht einem Wechsel zum BVB offen gegenüber und hat gemäss Medienberichten seinen Wunsch auch intern hinterlegt. Der deutsche U21-Spieler erzielte in der vergangenen Saison in 34 Bundesliga-Partien für die Kölner 13 Tore und gab 3 Assists.
Während Dortmund weiter um El Mala buhlt, gibt der letztjährige Vizemeister derweil einen Spieler in die Serie A ab. Yan Couto (24) wechselt per sofort leihweise für ein Jahr von der Borussia nach Como, wie beide Vereine am Donnerstag vermelden.
Die Italiener sollen nach übereinstimmenden Medienberichten eine Leihgebühr in Höhe von zwei Millionen Euro für den Aussenverteidiger zahlen, der beim BVB hinter dem Norweger Julian Ryerson oft nur zweite Wahl war, und zudem eine Kaufoption um 20 Millionen Euro erhalten.
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