Die grösste Formel-1-Geldvernichtungsmaschine
Aston Martin: Glauben Alonso und Stroll an ein Wunder?

Mit der Erfahrung von 644 Formel-1-Einsätzen rasen 2027 Fernando Alonso (45) und Lance Stroll (27) bei Aston Martin-Honda weiter in eine ungewisse Zukunft – zumindest, was die WM-Punkte betrifft.
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Fernando Alonso (l.) und Lance Stroll fahren auch 2027 für Aston Martin.
Foto: RMS

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Alonso und Stroll kämpfen weiterhin in der Formel 1 bis 2027
  • Aston Martin bleibt trotz Millioneninvestitionen auf dem vorletzten WM-Rang
  • Alonso verdiente bisher mindestens 30 Millionen Dollar pro Saison
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Roger BenoitFormel-1-Experte

Finanziell lohnt sich das Mitfahren jedoch bestimmt. Der Spanier mit 440 Rennen, 32 Siegen und 106 Podestplätzen kann sein Salär weiter selbst bestimmen. Unter 30 Millionen Dollar macht Alonso («Ohne Rennsport komme ich nicht aus») die Leidensfahrt kaum weiter. Das schrieb Blick schon vor fast vier Wochen.

Stroll seit 2017 im Zirkus gefangen

Und der Kanadier muss wohl bis zum Rückzug seines milliardenschweren Vaters und Teambesitzers Lawrence (67) ins Cockpit klettern. Viele zweifeln, ob der Sohn mit bereits 204 Rennen (die ersten zwei Jahre bei Williams) und drei Podesträngen überhaupt Freude an der Formel 1 hat.

Am Sonntag in Baku verschwanden beide Aston Martin-Honda als Erste von der Bildfläche. Mit technischen Gebrechen. Die bisherigen drei Punkte von Alonso (10. in Monaco und 9. in Holland) waren eher Geschenke der Konkurrenz. So wird es wohl bis Ende Saison bleiben.

Aston Martin bleibt Zehnter

Fortschritte haben die Grünen keine gemacht. Da kann Lawrence Stroll mit noch so vielen Millionen die Fabrik und wichtigsten Mitarbeiter (wie Newey, Alonso) vergolden.

Und der exklusive Motorenwechsel zu Honda war bisher ein Flop. Zum Glück ist der zehnte und vorletzte WM-Rang kaum in Gefahr.

Cadillac-Duo 2017 vorne dabei

Denn Neuling Cadillac-Ferrari rüstet zwar gewaltig auf, doch das Senioren-Duo Sergio Pérez (36) und Valtteri Bottas (37) ist aus eigener Kraft noch meilenweit entfernt. Doch beide kehren mit guten Erinnerungen zum Malaysia-Comeback nach neun Jahren zurück: Der Finne wurde 2017 in Sepang auf Mercedes Fünfter, der Mexikaner auf Force India-Mercedes Sechster. Sieger? Verstappen vor Hamilton.

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