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Bayer nach Niederlage bedient:«Dieses Gesicht habe ich von meinem Team noch nie gesehen»

Rückendeckung von Sportchef Leuenberger
Marco Bayer darf ZSC-Trainer bleiben

Die 1:5-Schlappe gegen Lugano hat keine direkten Folgen für ZSC-Trainer Marco Bayer. Er wird auch am Wochenende an der Bande stehen.
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ZSC-Coach Marco Bayer steht derzeit im Gegenwind.
Foto: Nico Ilic/freshfocus

Darum gehts

  • ZSC Lions verlieren sieben Spiele in Folge, aber Trainer Bayer bleibt
  • Sportchef Leuenberger sieht Probleme als Anhäufung von Sachen
  • Zwei wichtige Spiele am Wochenende gegen Fribourg und Kloten
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Sieben Pflichtspiele in Folge hat Doppelmeister und Champions-League-Sieger ZSC Lions inzwischen verloren, und bei der 1:5-Pleite in Lugano am Dienstag war erstmals auch die Leistung miserabel. Da stellt sich vor dem knackigen Wochenend-Programm mit dem Heimspiel gegen Fribourg am Freitag und dem Derby in Kloten am Samstag ernsthaft die Frage, ob der angezählte Meistertrainer Marco Bayer (53) überhaupt noch an der Bande stehen wird. «Ja», stellt Sportchef Sven Leuenberger (56) klar.

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HC Lugano – ZSC Lions 5:1:Luganos Aebischer leitet den ZSC-Zusammenbruch ein

«Wenn es nur einen Problempunkt gäbe, dann würde man diesen ausräumen und der Fall wäre erledigt. Aber so ist es bei uns nicht – es ist eine Anhäufung von Sachen», führt Leuenberger aus. Deshalb vertritt er die Ansicht: «Jetzt dreinzuschlagen, hilft uns nicht weiter.» Sondern es gehe darum, nun zusammen in den Spiegel zu schauen und gemeinsam aufzustehen.

Kein Plan über das Wochenende hinaus

Doch was ist, wenn der ZSC auch die Spiele gegen Fribourg und Kloten verlieren sollte? Leuenberger dazu: «Das ist eine Denkweise von euch Journalisten. So denken wir nicht, wir leben im Hier und Jetzt und befassen uns damit, alles zu tun, damit wir am Freitag Fribourg schlagen können.»

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Bayer nach Niederlage bedient:«Dieses Gesicht habe ich von meinem Team noch nie gesehen»

Will auch heissen: Wie es beim ZSC nächste Woche weitergeht, steht noch in den Sternen. Und es ist wohl so wie meistens im Sport: Das Resultatbulletin in Verbindung mit dem Auftritt der Mannschaft wird entscheiden. Weitere blutleere Darbietungen wie in Lugano liegen definitiv nicht mehr drin.

National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
17
33
44
2
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
17
3
30
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
18
-7
29
4
SCL Tigers
SCL Tigers
19
10
29
5
SC Bern
SC Bern
16
6
28
6
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
18
13
27
7
EV Zug
EV Zug
12
15
25
8
Lausanne HC
Lausanne HC
19
-11
24
9
EHC Biel
EHC Biel
17
-2
23
10
HC Davos
HC Davos
18
-9
23
11
HC Lugano
HC Lugano
17
-5
22
12
HC Ajoie
HC Ajoie
18
-8
22
13
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
18
-17
19
14
EHC Kloten
EHC Kloten
18
-21
18
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
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