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HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Beendet
4:3
(1:2 | 2:0 | 1:1)
HIFK Helsinki
HIFK Helsinki
28.12.2025, 11:48 Uhr
28.12.2025, 18:13 Uhr

60. Minute: Danke!

Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

28.12.2025, 17:49 Uhr

60. Minute: So gehts weiter!

Morgen gehts für Helsinki mit der heutigen Niederlage gegen den 2. platzierten der Cattini Gruppe. Fribourg hat sich mit dem Gruppensieg den direkten Einzug ins Halbfinale gesichert und wird somit erst am 30. Dezember wieder im Einsatz stehen.

28.12.2025, 17:42 Uhr

60. Minute: Fazit 3. Drittel

Was zunächst eine gute Ausgangslage für ein spannendes Schlussdrittel war, wurde von Gottéron schon früh zunichte gemacht. De la Rose konnte im ersten Powerplay des Schlussdrittels Hovinen ein viertes Mal bezwingen, was der Vorentscheidung in diesem Spiel gleichkam. Fribourg spielte die Partie, wie schon gegen Prag, gut zu Ende und Helsinki waren die vielen Ausfälle vor der Partie gut anzumerken. Die Dynamik aus den ersten zwei Dritteln flachte immer mehr ab, bis drei Minuten vor Schluss Palmu mit einer schönen Einzelleistung die Finnen nochmals heranbrachte. Die Luft war aber merklich draussen und so konnten sie auch in Überzahl, ohne Torhüter, den Ausgleich nicht mehr erzielen. So gewann Fribourg auch sein zweites Spiel am diesjährigen Spengler Cups und beendet die Vorrunde damit auf dem ersten Gruppenplatz.

28.12.2025, 17:41 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (4:3).

Fribourg schnappt sich auch im zweiten Spiel den Sieg und erspielt sich so einen zweiten Freitag vor dem Halbfinale.

28.12.2025, 17:39 Uhr

60. Minute

Rau erneut mit einem Icing. Heisses Spiel der Westschweizer.

28.12.2025, 17:39 Uhr

60. Minute: Helsinki ohne Torhüter

28.12.2025, 17:39 Uhr

60. Minute

Icing Helsinki! Hovinen kommt wieder rein.

28.12.2025, 17:38 Uhr

59. Minute

Akeson mit einem Traumpass durch die Zone zu Palmu am langen Pfosten, doch Galley knallt die Tür zu.

28.12.2025, 17:37 Uhr

59. Minute

Palmu versuchts neben dem Pfosten, doch Glauser blockt.

28.12.2025, 17:36 Uhr

59. Minute

Walser mit einem Icing. Bully vor Galley.

Nach Emotionen-Entladung
Fribourg findet in die Spur und steht im Halbfinal

Titelverteidiger Gottéron gewinnt seine Gruppe und steht direkt im Halbfinal. Ein Selbstläufer war das Duell gegen die Finnen jedoch nicht. Es brauchte Zunder für die Wende.
1/13
Fribourg-Gottéron gewinnt auch seine zweite Partie am Spengler Cup.
Foto: keystone-sda.ch
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

Der kraftlose Auftritt der Finnen am Vortag gegen Prag scheint den Fokus der souveränen Fribourger nicht zusätzlich geschärft zu haben. Aber Zunder kommt spätestens nach dem zweiten Ausgleich von Gottéron ins Spiel. Denn Helsinki zeigt in seinem zweiten Match ein anderes Gesicht.

Die Drachen, die sich mit einem Erfolg den Gruppensieg sichern würden, werden kalt erwischt. Oder besser gesagt ihr Goalie Galley. Denn Larsens Knaller nach nur 61 Sekunden passt haargenau ins Toreck. Es ist der erste Schuss überhaupt auf Gottérons Kasten. Das zweite Tore der Finnen fällt im Powerplay aus einem Gewühl vor Galley. Somppi wird als Torschütze gefeiert, doch Langnaus Leihgabe Fahrni könnte die Scheibe noch entscheidend berührt haben. Für die Ausgleiche sind jene beiden Spieler gesorgt, die schon beim 5:2-Sieg über Sparta Prag für die Glanzlichter gesorgt haben: Der geniale Schwede Sörensen und der freche Youngster Biasca.

Danach gehts zur Sache. Immer wieder kommt es zu Scharmützeln. Die Emotionen-Entladung eskaliert kurz zur Spielmitte: Rathgeb kassiert von Somppi einen Crosscheck gegen den Kopf und trägt eine Schnittwunde (wohl vom Plexi) davon. Der Fribourg-Verteidiger rappelt sich nach dem Fall flink wieder auf und findet im Getümmel zielsicher den gegnerischen Verursacher und vermöbelt ihn kurzerhand (ohne Handschuhe). Für beide Akteure ist das Spiel vorzeitig zu Ende. 

Nur drei Minuten später geht der Titelverteidiger erstmals in Führung. Den Gruppensieg und damit den direkten Einzug ins Halbfinale sichert Friman mit seinem Treffer gegen seine Landsleute, obwohl es nach einem Tunnel-Tor von Palmu in der Schlussphase nochmals knackig wird.

Fribourg – IFK Helsinki 4:3
Fans: 6267 (ausverkauft)
Tore: 2. Larsen (Ragnarsson) 0:1. 7. Sörensen (Seiler) 1:1. 10. Somppi (Fahrni/PP) 1:2. 22. Biasca (Borgström) 2:2. 33. Friman (Biasca) 3:2. 44. De la Rose (Kapla, Ljunggren/PP) 4:2. 57. Palmu (Melart) 4:3.

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