«Die Geschichte gibt den Fribourgern eine Dosis Hoffnung», steht als Titel über einer Textbox, die du angefertigt hast. Glückwunsch, so kann man sich die historischen Fakten zurechtrücken. Du beziehst sich dabei natürlich auf den Umstand, dass sieben von zwölf Mal das Auswärtsteam im Entscheidungsspiel gewann. Das ist zwar wahr, hat aber sehr wenig mit Davos und Fribourg zu tun, zumal sich zuletzt drei Mal das Heimteam durchsetzte: 2024 die ZSC Lions (gegen Lausanne), 2023 Servette (gegen Biel) und 2022 Zug (gegen den ZSC).
Der HCD musste zweimal zum Showdown um den Titel antreten. Du weisst, dass das mit dem Meistertitel der Mannschaft von Arno Del Curto endete. Das war 2007 und 2009, damit das gesagt ist, bevor du wieder von «Holzstock»-Titeln fabulierst. Gottéron hingegen war nur einmal bei einer finalen Party dabei und wurde 1992 vom SCB 1:4 daheim gedemütigt.
Doch ich muss zugeben, die Historie beruhigt mich nicht. Nachdem es am Dienstag genau so lief, wie du vorhergesagt hattest, Keyser Söze und Julien Sprunger lassen grüssen, kann man sich dem Gefühl tatsächlich nur schwer entziehen, dass es ein mystisches Skript für diesen Final gibt mit einem Hollywood-Ende für Sprunger. Doch so läuft es im Sport nicht. Und es gibt nur einen Reto von Arx, der beim HCD seine Karriere 2015 mit dem Meister-Tor beenden konnte. Genug mit Hokuspokus.
«Die Geschichte gibt den Fribourgern eine Dosis Hoffnung», steht als Titel über einer Textbox, die du angefertigt hast. Glückwunsch, so kann man sich die historischen Fakten zurechtrücken. Du beziehst sich dabei natürlich auf den Umstand, dass sieben von zwölf Mal das Auswärtsteam im Entscheidungsspiel gewann. Das ist zwar wahr, hat aber sehr wenig mit Davos und Fribourg zu tun, zumal sich zuletzt drei Mal das Heimteam durchsetzte: 2024 die ZSC Lions (gegen Lausanne), 2023 Servette (gegen Biel) und 2022 Zug (gegen den ZSC).
Der HCD musste zweimal zum Showdown um den Titel antreten. Du weisst, dass das mit dem Meistertitel der Mannschaft von Arno Del Curto endete. Das war 2007 und 2009, damit das gesagt ist, bevor du wieder von «Holzstock»-Titeln fabulierst. Gottéron hingegen war nur einmal bei einer finalen Party dabei und wurde 1992 vom SCB 1:4 daheim gedemütigt.
Doch ich muss zugeben, die Historie beruhigt mich nicht. Nachdem es am Dienstag genau so lief, wie du vorhergesagt hattest, Keyser Söze und Julien Sprunger lassen grüssen, kann man sich dem Gefühl tatsächlich nur schwer entziehen, dass es ein mystisches Skript für diesen Final gibt mit einem Hollywood-Ende für Sprunger. Doch so läuft es im Sport nicht. Und es gibt nur einen Reto von Arx, der beim HCD seine Karriere 2015 mit dem Meister-Tor beenden konnte. Genug mit Hokuspokus.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | ZSC Lions | 7 | 15 | 21 | |
2 | Genève-Servette HC | 7 | 2 | 12 | |
3 | HC Ambri-Piotta | 7 | -2 | 11 | |
4 | HC Ajoie | 7 | 2 | 11 | |
5 | HC Fribourg-Gottéron | 7 | 3 | 11 | |
6 | EV Zug | 5 | 9 | 10 | |
7 | HC Davos | 7 | -1 | 10 | |
8 | SCL Tigers | 7 | -3 | 9 | |
9 | SC Rapperswil-Jona Lakers | 7 | -6 | 9 | |
10 | SC Bern | 5 | 0 | 7 | |
11 | EHC Biel | 6 | 1 | 7 | |
12 | Lausanne HC | 6 | -7 | 6 | |
13 | EHC Kloten | 7 | -11 | 6 | |
14 | HC Lugano | 5 | -2 | 5 |