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6:27
ZSC Lions – Lausanne 2:0:Fröden und Lammikko schiessen ZSC nach Malgin-Drama zum 10. Titel

Röstigraben-Duell – das Blick-Wortgefecht
«Der ZSC hat Lausanne den Schlüssel ausgehändigt»

Die Hockey-Reporter Stephan Roth und Grégory Beaud kreuzen wie im Playoff-Final zwischen Lausanne und den ZSC Lions verbal die Klingen. Der Kollege aus der Romandie legt mit einer These vor.
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Letztes Jahr konnten die ZSC Lions den Titelgewinn feiern.
Foto: Pius Koller
Grégory Beaud, Reporter bei Blick.ch/fr, Lausanne.
Grégory Beaud, Reporter bei Blick.ch/fr, Lausanne.
RMS
Der ZSC hat Lausanne den Schlüssel ausgehändigt

Der EV Zug hat 2019 den Final gegen ein erfahrenes Team verloren, den SC Bern. Eine verlorene Serie, die der Gründungsakt eines Meisterteams war. Nach dem Covid-Intermezzo gewann der EVZ dank dieser Erfahrung zwei Titel. Den ersten der beiden holten die Zuger gegen Servette. Zwei Jahre später gewannen die Genfer den ersten Titel ihrer Geschichte.

Du siehst, worauf ich hinaus will. Es ist extrem schwierig, den Final beim ersten Auftritt zu gewinnen. Die ZSC Lions, die seit 2018 keine Trophäe mehr gewonnen hatten, wissen selbst, wie herausfordernd das ist.

Im letzten Jahr übergaben die Löwen in der Swiss Life Arena den Löwen in der Vaudoise-Arena die Schlüssel. Sie zeigten ihnen am Abend des siebten Akts des Finales, wie man Champion wird und was man dafür alles tun muss.

Zudem wirst du vielleicht überrascht sein, wenn du die Saison der Waadtländer weniger verfolgt hast als ich. Ihr Spiel ist weit weniger eindimensional geworden: weniger rau, aber schneller. Trainer Geoff Ward hat ein Ziel: Zürich auf deren eigenem Terrain zu schlagen. Dazu hat Lausanne diesmal auch noch den Heimvorteil. Ein Jahr zum Lernen und ein Jahr zum Gewinnen. Das ist der Plan, den der Architekt John Fust ausgeheckt hat. Und ich muss gestehen, dass ich seine Entwürfe ansprechend finde.

Grégory Beaud, Reporter bei Blick.ch/fr, Lausanne.
Grégory Beaud, Reporter bei Blick.ch/fr, Lausanne.
RMS

Der EV Zug hat 2019 den Final gegen ein erfahrenes Team verloren, den SC Bern. Eine verlorene Serie, die der Gründungsakt eines Meisterteams war. Nach dem Covid-Intermezzo gewann der EVZ dank dieser Erfahrung zwei Titel. Den ersten der beiden holten die Zuger gegen Servette. Zwei Jahre später gewannen die Genfer den ersten Titel ihrer Geschichte.

Du siehst, worauf ich hinaus will. Es ist extrem schwierig, den Final beim ersten Auftritt zu gewinnen. Die ZSC Lions, die seit 2018 keine Trophäe mehr gewonnen hatten, wissen selbst, wie herausfordernd das ist.

Im letzten Jahr übergaben die Löwen in der Swiss Life Arena den Löwen in der Vaudoise-Arena die Schlüssel. Sie zeigten ihnen am Abend des siebten Akts des Finales, wie man Champion wird und was man dafür alles tun muss.

Zudem wirst du vielleicht überrascht sein, wenn du die Saison der Waadtländer weniger verfolgt hast als ich. Ihr Spiel ist weit weniger eindimensional geworden: weniger rau, aber schneller. Trainer Geoff Ward hat ein Ziel: Zürich auf deren eigenem Terrain zu schlagen. Dazu hat Lausanne diesmal auch noch den Heimvorteil. Ein Jahr zum Lernen und ein Jahr zum Gewinnen. Das ist der Plan, den der Architekt John Fust ausgeheckt hat. Und ich muss gestehen, dass ich seine Entwürfe ansprechend finde.

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National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
18
37
47
2
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
18
4
33
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
19
-6
32
4
SCL Tigers
SCL Tigers
19
10
29
5
EV Zug
EV Zug
13
22
28
6
SC Bern
SC Bern
17
-1
28
7
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
18
13
27
8
Lausanne HC
Lausanne HC
20
-10
26
9
HC Ajoie
HC Ajoie
19
-6
25
10
HC Davos
HC Davos
19
-10
24
11
EHC Biel
EHC Biel
18
-3
23
12
HC Lugano
HC Lugano
18
-6
22
13
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
19
-19
19
14
EHC Kloten
EHC Kloten
19
-25
18
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
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