Der Kampf von Fribourg-Gottéron um die lange Sperre von Patrik Nemeth (34) bleibt erfolgslos. Das Verbandssportgericht (VSG) hat die Berufung der Fribourger gegen den Entscheid des Einzelrichters abgelehnt, den Verteidiger wegen zwei Cross-Checks gegen Jonas Taibel im sechsten Spiel der Viertelfinal-Serie gegen die Lakers vom 30. März für fünf Spiele zu sperren. Das gibt die National League am Samstag in einer Mitteilung bekannt.
Das VSG hatte am Freitag bereits den Antrag Fribourgs einer aufschiebenden Wirkung abgelehnt. Auf eine Forderung, die Sperre auf total zwei Spiele zu reduzieren, war das VSG zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingegangen. Nun wird auch diesem Begehren nicht stattgegeben.
Die fünf Spielsperren für Nemeth sowie die Strafgebühr von 6780 Franken bleiben somit bestehen. Weil der 34-Jährige die erste Sperre bereits am Mittwoch im alles entscheidenden siebten Spiel gegen die Lakers abgesessen hat, wird der Schwede den Drachen in den ersten vier Spielen der Halbfinal-Serie gegen Genf-Servette fehlen. Sollte Fribourg keine dieser Partien gewinnen, wäre es für Nemeth das vorzeitige Saisonende.
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