Fribourg-Gottéron kämpft darum, dass der gesperrte Verteidiger Patrik Nemeth (34) früher als geplant wieder eingreifen kann. Die Drachen haben beim Verbandssportgericht (VSG) gegen das Urteil von Einzelrichter Karl Knopf Berufung eingereicht und den Antrag auf aufschiebende Wirkung gestellt.
Nemeth bekam aufgrund seines Cross-Checks gegen Jonas Taibel im sechsten Spiel der Viertelfinal-Serie gegen die Lakers fünf Spielsperren aufgebrummt. Die erste davon sass er am Mittwoch in der alles entscheidenden siebten Partie gegen Rappi ab.
Fribourg-Gottéron beantragt einen Tag vor dem Start der Halbfinal-Serie gegen Genf-Servette, dass die Sperre auf total zwei Spiele zu reduzieren sei. Auf diese Forderung ist das VSG noch nicht eingegangen – auf diejenige der aufschiebenden Wirkung hingegen schon: Dieses Begehren wird abgelehnt.
Somit ist klar: Trainer Roger Rönnberg muss am Samstag definitiv auf seinen Landsmann verzichten.
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