Darum gehts
- Tiger Woods' Privatjet landete am Freitag in Zürich, möglicher Entzugsaufenthalt
- Woods nach Unfall lethargisch, Blutprobe genommen, acht Stunden in Haft
- Mögliche Behandlung in exklusiven Zürcher Kliniken wie Paracelsus Recovery
Nach seinem Unfall in Florida am vergangenen Freitag lässt sich der Golfstar Tiger Woods (50) möglicherweise in der Schweiz behandeln. Wie tmz.com berichtet, ist sein Privatjet am Freitagmorgen in Zürich gelandet und inzwischen wieder abgeflogen. Der Flug in der Schweiz könnte im Zusammenhang mit einer medizinischen Behandlung – wohl Entzug – dienen.
Der Polizei fiel auf, dass der unverletzte Woods nach dem Unfall am Steuer lethargisch war. Es wurden Blutproben genommen. Woods musste danach mindestens acht Stunden im Martin County Jail verbringen. Die Anklagepunkte: Fahren unter dem Einfluss verbotener Substanzen, Verursachung von Sachschaden und Verweigerung einer Urinprobe. In der Nacht auf Samstag wurde er gegen Kaution wieder freigelassen.
Exklusive Kliniken in Zürich
Das Portal tmz.com bestätigt zwar nicht, dass Woods selber an Bord war. Aber es scheine «plausibel», dass sich die Golflegende in einem exklusiven Therapiezentrum wie «Paracelsus Recovery» oder «Kusnacht Practice» behandeln liesse.
Nach dem Unfall hatte Woods verkündet: «Ich werde mich für eine gewisse Zeit zurückziehen, um mich in Behandlung zu begeben und mich auf meine Gesundheit zu konzentrieren.» Schon 2017 sagte er, nachdem er am Steuer mit Alkohol erwischt worden war, dass er Hilfe suchen werde.