«Beidseitiger Vertrauensverlust»
Kommandant der Stadtpolizei Uster muss gehen

Der Stadtrat Uster und der Kommandant der Stadtpolizei sind übereingekommen, sich im gegenseitigen Einvernehmen zu trennen. Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses ist der beidseitige Vertrauensverlust, heisst es in einer Medienmitteilung.
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Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Stadtrat Uster und Polizeikommandant trennen sich per 31. Oktober 2026
  • Vertrauensverlust führte zu Freistellung seit 26. März 2026
  • Stellvertreter Sascha Buchmann übernimmt interimistisch die Polizeiführung
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Janine EnderliRedaktorin News

Der Kommandant der Stadtpolizei war seit dem 26. März 2026 durch den Stadtrat Uster beurlaubt, wie im April bekannt wurde. Grund für diesen Schritt war aus Sicht des Stadtrats die fehlende Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Nun sind der Stadtrat Uster und der Kommandant der Stadtpolizei übereingekommen, sich aufgrund des erfolgten beidseitigen Vertrauensverlusts im gegenseitigen Einvernehmen zu trennen. Das Arbeitsverhältnis wird per 31. Oktober 2026 aufgelöst, bis dahin bleibt der Kommandant freigestellt, heisst es in einer Medienmitteilung vom Freitag. 

Stadtrat dankt entlassenem Kommandanten

Trotz der Auflösung des Arbeitsverhältnisses würdigt und verdankt der Stadtrat die fachlichen Kompetenzen des Kommandanten und dessen gute taktische Führung der Stadtpolizei. «Sein hohes Engagement und seine gute überregionale Vernetzung kamen auch an Grossanlässen wie der Rad-WM 2024 und dem OL-Weltcup Final 2025 zur Geltung, von denen die ganze Stadt profitiert hat», sagt Stadträtin Beatrice Caviezel, Abteilungsvorsteherin Sicherheit.

Die Führung der Stadtpolizei obliegt bis auf Weiteres dem Stellvertreter Sascha Buchmann. Der Stadtrat wird das Rekrutierungsverfahren für die Neubesetzung des Polizeikommandos umgehend einleiten.

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