Darum ist Hitze gefährlich
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Über 27 mögliche Beschwerden:Darum ist Hitze so gefährlich

«Ziemlich extrem»
Nächste Hitzewelle trifft uns mit voller Wucht

Nächste Woche wird es wieder richtig heiss: Die Temperaturen klettern auf über 35 Grad. Grund ist eine stabile Hochdrucklage.
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Das amerikanische Wettermodell GFS rechnet für die Region Basel mit einer Maximaltemperatur von 41 Grad.
Foto: MeteoNews, UBIMET

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Hundstage mit extremer Hitze
  • Laut Prognose in Basel am 1. August bis 41 Grad möglich
  • Gibt es einen Temperaturrekord?
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Janine EnderliRedaktorin News

Die Hundstage sind da! Vom 23. Juli bis zum 23. August erleben wir traditionell die heissesten Wochen des Jahres. Und dieses Jahr machen die Hundstage ihrem Ruf alle Ehre. 

Zwar kommt der Start der Hundstage dieses Jahr mit eher gemässigten Temperaturen daher, doch bereits nächste Woche könnte die Thermometeranzeige deutlich in die Höhe klettern. «Wir werden wieder Temperaturen von über 35 Grad haben», fasst Quirin Beck von «Meteo News» zusammen.

«Es gibt Wettermodelle wie das amerikanische GFS, welche um den 1. August im Norden bis nahe 40 Grad anzeigen, in der Region Basel werden am 1. August sogar 41 Grad modelliert», heisst es im entsprechenden Meteo-News-Blog. Dies würde dann natürlich einen absoluten Temperaturrekord für den Norden und sogar für die ganze Schweiz darstellen.

«Es wird richtig heiss»

Andere Wettermodelle würden um den 1. August herum etwa 35 bis 38 Grad berechnen. Auch dies sei schon «ziemlich extrem». «Auf jeden Fall wird es in der zweiten Wochenhälfte der nächsten Woche wieder richtig heiss. Nach den meisten Wettermodellen dürfte danach die Hitze auch wieder lange andauern.»

Obwohl Juli und August auf der Nordhalbkugel oft die heissesten Monate des Jahres sind, können sich die Perioden besonders starker Hitze von Jahr zu Jahr verschieben. Die Tage im Zeitraum zwischen dem 23. Juli und dem 23. August werden dabei schon wieder deutlich kürzer, erklären die Experten. Statistisch gesehen liegen die heissesten Tage des Jahres dennoch häufig in dieser Zeitspanne. Dies sei so, da sich einerseits die Erdoberfläche aufgrund ihrer Trägheit sehr langsam erwärmt und sich andererseits in dieser Zeit oft eine stabile Hochdrucklage einstellt. 

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