Seit Montag vermisst
Tscheche (†48) am Zinalrothorn im Wallis leblos aufgefunden

Am Mittwoch wurde ein seit Montag vermisster Bergsteiger im Gebiet des Zinalrothorns leblos aufgefunden. Zur. Klärung der genauen Todesumstände wurde eine Untersuchung eingeleitet.
Am Zinalrothorn wurde ein vermisster Bergsteiger tot aufgefunden. (Archivbild)
Foto: RMS
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Sandra MarschnerRedaktorin News-Desk

Am Montag verliessen zwei Bergsteiger die Rothornhütte mit dem Ziel, das Zinalrothorn zu besteigen. Kurz vor dem Erreichen des Gipfels verschlechterten sich die Wetterbedingungen deutlich. Aus diesem Grund brach einer der beiden Alpinisten die Besteigung ab, währenddessen sein Kollege, ein 48-jähriger Tscheche, alleine den Aufstieg in Richtung Gipfel fortsetzte, schreibt die Kantonspolizei Wallis in einer Medienmitteilung.

Als der Bergsteiger nach rund einer Stunde noch nicht vom Gipfel zurückgekehrt war, alarmierte sein Begleiter die Rettungskräfte. Am Mittwoch lokalisierten die von der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation (KWRO 144) aufgebotenen Rettungskräfte den vermissten Bergsteiger schliesslich auf dem Gletscher du Mountet.

Der mit einem Helikopter der Air Zermatt zum Einsatzort geflogene Notarzt konnte nur noch den Tod des Bergsteigers feststellen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände dieses Ereignisses zu klären.

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