Heimatschutz
Brig-Glis VS wird mit Wakkerpreis 2026 ausgezeichnet

Die Stadtgemeinde Brig-Glis VS erhält 2026 den Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes. Die Oberwalliser Gemeinde fördere eine kulturell sowie sozial bereichernde Nutzung ihres baukulturellen Erbes. Sie verbinde so Tradition und Innovation auf beispielhafte Weise.
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Stockalperpalast, gebaut von 1646-1666, Stockalper Garten und das Gasthaus und Asyl-Heim St. Ursula, fotografiert am Montag, 29. September 2025 in Brig-Glis. Der Schweizer Heimatschutz (SHS) verleiht der Gemeinde Brig-Glis den Wakkerpreis 2026. Die Walliser Gemeinde foerdert eine kulturell und sozial bereichernde Nutzung ihres baukulturellen Erbes. Brig-Glis verbindet damit Tradition und Innovation auf beispielhafte Weise, so der SHS. Durch die sinnvolle Nutzung historischer Bauten, die Integration zeitgenoessischer Architektur und die Anpassung der Stadtraeume an das veraenderte Klima, positioniere sich die alpine Stadt als resilienter und innovativer Lebensraum. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
Foto: Gaetan Bally
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Der Schweizer Heimatschutz würdigt Brig-Glis für die sinnvolle Nutzung historischer Bauten, die Integration zeitgenössischer Architektur und die Anpassung der Stadträume an das veränderte Klima, wie die Organisation in einer Medienmitteilung am Donnerstag schreibt. Die alpine Stadt positioniere sich damit als resilienter und innovativer Lebensraum.

Der Heimatschutz vergibt jährlich einer politischen Gemeinde oder in Ausnahmefällen Organisationen oder Vereinigungen den mit 20'000 Franken dotierten Wakkerpreis. Erstmals ermöglicht wurde die Preisvergabe 1972 durch ein Vermächtnis des Genfer Geschäftsmannes Henri-Louis Wakker an den Schweizer Heimatschutz.

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