Brand-Tragödie mit Dutzenden Toten
Die ganze Welt schaut auf Crans-Montana

In der Neujahrsnacht brach in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana ein Feuer aus. Dutzende Menschen starben, 100 weitere wurden verletzt. Die Tragödie erschüttert die Schweiz und zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich.
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Die Welt schaut auf Crans-Montana – wie hier der englische «Guardian».
Foto: Screenshot

Darum gehts

  • In Crans-Montana brach am 1. Januar 2026 ein verheerender Brand aus
  • Mehrere Dutzend Tote und rund 100 Verletzte in der Bar «Le Constellation»
  • Internationale Medien berichten in Echtzeit über die Tragödie mit globalem Ausmass
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Daniel MacherRedaktor News

Das Jahr 2026 beginnt mit einer Tragödie, die den Blick der Welt auf einen sonst so idyllischen Ort lenkt: den Schweizer Wintersportort Crans-Montana im Wallis. Was als Neujahrsfeier begann, endete in einer Katastrophe noch kaum absehbaren Ausmasses – und erschüttert die Schweiz am ersten Tag des neuen Jahres bis ins Mark.

Video zeigt, wie Decke Feuer fängt
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Brand in Crans-Montana:Video zeigt, wie Decke Feuer fängt

Internationale Medien berichten sofort über die Katastrophe. Der britische «Guardian» hebt hervor, dass sich unter den Opfern Menschen aus mehreren Ländern befinden. Auch die «Washington Post» widmet dem Unglück grosse Aufmerksamkeit. Nachrichtenagenturen wie Reuters und AFP verbreiten laufend neue Informationen – in Dutzenden Sprachen, rund um den Globus.

Europäische Fernsehsender wie Euronews berichten fortlaufend über mögliche Folgen für Reisende und verschärfte Sicherheitsmassnahmen. Auch Medien in Asien und Australien greifen das Geschehen auf. Aus einem lokalen Unglück ist ein internationales Ereignis geworden.

Eine kollektive Tragödie

In der Neujahrsnacht brach in der Bar «Le Constellation» ein verheerender Brand aus. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte sich der Ort der Geselligkeit in eine tödliche Falle. Mehrere Dutzend Menschen kamen ums Leben, wie die Behörden inzwischen bestätigt haben. Rund 100 weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer. 

Die Walliser Behörden ermitteln. Die Ursache des Brandes ist noch unklar, ebenso das volle Ausmass der Tragödie. Klar ist jedoch: Diese Nacht wird sich tief ins kollektive Gedächtnis des Landes einbrennen.

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