Steinschläge auf 3500 Metern
Alpinist stürzt am Matterhorn in den Tod

Am Matterhorn ist am Dienstagmorgen ein Alpinist tödlich verunglückt. Während des Aufstiegs über den Hörnligrat kam es auf rund 3500 Metern zu Steinschlägen. Sein Begleiter schlug sofort Alarm.
Der Alpinist ist am Matterhorn in die Tiefe gestürzt.
Foto: Kapo Wallis
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Janine EnderliRedaktorin News

Am Dienstagmorgen, 27. Oktober 2026, ist am Matterhorn bei Zermatt VS ein Alpinist tödlich verunglückt. Kurz nach 6 Uhr waren zwei Bergsteiger über den Hörnligrat im Aufstieg, wie die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft mitteilen.

Auf rund 3500 Metern kam es in der Nähe der beiden zu Steinschlägen. Einer der Alpinisten verlor seinen Begleiter aus den Augen und alarmierte umgehend die Rettungskräfte.

Rettungskräfte konnten nur noch Tod feststellen

Die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO 144 bot einen Helikopter der Air Zermatt auf. Die Einsatzkräfte flogen zum Unfallort und lokalisierten den abgestürzten Alpinisten wenig später im Gelände. Sie konnten nur noch seinen Tod feststellen.

Die formelle Identifikation des Verstorbenen läuft. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat eine Untersuchung eröffnet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.

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