Versuchtes Tötungsdelikt in Deutschland
Gesuchter Verdächtiger aus «Aktenzeichen XY ... ungelöst» in der Schweiz geschnappt

Nach monatelanger Suche wurde ein Mann festgenommen, der am 5. November 2025 in Dortmund einen lebensbedrohlichen Angriff auf eine andere Person verübt hatte. Die TV-Sendung «Aktenzeichen XY ... ungelöst» brachte den entscheidenden Hinweis.
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Dieser Mann wurde jetzt von der Schweiz nach Deutschland überführt.
Foto: Aktenzeichen XY...ungelöst

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Mann verletzte Opfer am 5. November 2025 in Dortmund lebensgefährlich
  • Hinweis aus TV-Sendung führte zur Festnahme in der Schweiz
  • 42-Jähriger am Montag nach Deutschland überführt
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Marian NadlerRedaktor News

Am 5. November 2025 verletzte ein heute 42-Jähriger einen Mann in Dortmund (D) lebensgefährlich. Dem Opfer wurden schwere Kopfverletzungen zugefügt. Monatelang suchte die deutsche Polizei nach dem Tatverdächtigen. Eine Mordkommission ermittelte auf Hochtouren. Ein Zeugenaufruf wurde veröffentlicht.

Lange ging im Fall nichts voran – bis zum Juni 2026. Zu diesem Zeitpunkt wurde er in der Sendung «Aktenzeichen XY ... ungelöst» im deutschen Fernsehen einem breiten Publikum bekannt. Dies brachte den entscheidenden Hinweis, der zur Festnahme des 42-Jährigen in der Schweiz führte.

Streit in Beiz – danach wird Opfer zusammengeschlagen

Wo genau der Beschuldigte festgenommen wurde, schreibt die Polizei in der zum Fall veröffentlichten Medienmitteilung nicht. Am vergangenen Montag wurde er nach Deutschland überführt.

Was passierte am Abend des 5. Novembers? Das wird klar, wenn man die Sendung vom 3. Juni schaut. Ein Gespräch über Urvölker endete für das Opfer fast tödlich. Kurz nach 23 Uhr betrat der spätere mutmassliche Täter eine Kneipe im Quartier Kirchlinde. Auch das Opfer kommt kurz darauf in das Lokal.

Opfer bewusstlos und blutüberströmt gefunden

Die Männer sassen nebeneinander an der Bar, trinken Bier. Als das Opfer behauptete, die Kelten seien älter als die Albaner, denen sich der mittlerweile Verhaftete zugehörig fühlt, eskalierte die Situation. 

Gegen 23.50 Uhr verliessen die beiden Männer die Beiz. Kurz danach kam es zum Angriff. Ersthelfer fanden das Opfer bewusstlos und blutüberströmt vor. Es wurde in eine Klinik eingeliefert. Der Angreifer flüchtete.

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