«Schwangere Frau musste schwer verletzt ins Spital»
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Kantonspolizei St. Gallen:«Schwangere Frau musste schwer verletzt ins Spital»

Unfall in Bazenheid SG
Schwangere Frau (29) bei Frontalcrash schwer verletzt

Unfall im Wihalden-Tunnel bei Bazenheid SG: Eine Frau geriet am Sonntag auf die Gegenfahrbahn. Insgesamt drei Fahrzeuge kolldierten miteinander – eine 29-jährige Frau wurde schwer verletzt – ein Kleinkind und zwei weitere Personen erlitten leichte Verletzungen.
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Eine 28-jährige Frau geriet mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn.
Foto: Kapo SG

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Unfall im Wihalden-Tunnel bei Bazenheid SG mit drei Autos am Sonntag
  • Eine 28-Jährige kollidierte frontal; mehrere Verletzte, darunter ein Kleinkind
  • Umfahrung Bazenheid gesperrt, Verkehr durch Bazenheid umgeleitet
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Janine EnderliRedaktorin News

Am Sonntagmittag hat sich im Wihalden-Tunnel der Umfahrung Bazenheid SG ein Unfall mit drei beteiligten Autos ereignet. Das Auto einer 28-jährigen Frau ist aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten, dort seitlich gegen ein entgegenkommendes Auto und schliesslich frontal gegen ein weiteres entgegenkommendes Auto geprallt. 

Die 28-jährige Frau fuhr kurz nach 11 Uhr mit ihrem Auto auf der H16 Umfahrung Bazenheid in Richtung Wil. 

Kleinkind verletzt

Die 28-jährige Frau blieb bei dem Unfall unverletzt. Ein in ihrem Auto mitfahrendes 2-jähriges Kleinkind wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Im zweiten Auto wurde ein 59-jähriger Autofahrer leicht verletzt, musste jedoch nicht in Spitalpflege gebracht werden. Ebenfalls leicht verletzt wurde seine 45-jährige Mitfahrerin. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die 29-jährige Fahrerin vom dritten Auto wurde schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ebenfalls ins Spital. Laut «BRK News» ist die Frau schwanger. 

Die Umfahrung Bazenheid musste für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch Bazenheid umgeleitet. Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St. Gallen sowie mehrere Rettungswagen und ein Notarzt. Die Kantonspolizei St. Gallen hat die Ermittlungen zum genauen Hergang und zur Unfallursache aufgenommen.

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