Neue Details zum Unfall im Kerenzerbergtunnel
Autofahrer nach Panne von Lastwagen erfasst – tot

Vor dem Kerenzerbergtunnel im Kanton Glarus herrscht Chaos: Ein Rettungshelikopter und mehrere Polizeiautos sind im Einsatz. Der Tunnel ist seit 7.05 Uhr gesperrt. Eine Person kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben.
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Am Montagmorgen lief ein Rettungseinsatz beim Kerenzerbergtunnel.
Foto: Leserreporter

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kerenzerbergtunnel seit 7.05 Uhr wegen Rettungseinsatz gesperrt
  • Rettungshelikopter landete vor Tunneleingang, Unfall als Ursache gemeldet
  • TCS meldet Stau zwischen Niederurnen GL und Weesen SG
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Marian NadlerRedaktor News

Vor dem Kerenzerbergtunnel im Kanton Glarus ging am Montagmorgen nichts. Der Grund: Es kam zu einem tödlichen Verkehrsunfall.

Ein Leserreporter meldete zunächst einen grösseren Rettungseinsatz. Auf Bildern waren ein Rettungswagen und ein Rettungshelikopter zu sehen. Der Helikopter landete direkt vor dem Tunneleingang.

Autofahrer brauchen starke Nerven

«Schon das dritte Polizeiauto und ein Krankenwagen sind im Tunnel drin. Der Tunnel ist seit 7.05 Uhr gesperrt», berichtet er. Der Leserreporter war von Zürich aus in Richtung Chur unterwegs. 

Der Touring Club Schweiz (TCS) meldete auf seiner Webseite einen Unfall auf der Strecke zwischen Weesen SG und Murg SG. Eine Umleitung über lokale Strassen wurde eingerichtet. Zwischen Niederurnen GL und Weesen SG meldete der TCS zudem einen Stau. Auf Anfrage erklärt die Kantonspolizei St. Gallen allerdings, dass sich der Unfall auf Glarner Gebiet ereignet habe.

Mann von Lastwagen erfasst

Gegen 9.15 Uhr veröffentlichte die Kantonspolizei Glarus eine Medienmitteilung, die eine traurige Nachricht enthielt. Ein Autofahrer wurde nach einer Panne von einem Lastwagen erfasst, als er sein Auto in die nächstgelegene Ausstellbucht im Tunnel schieben wollte. Zuvor war sein Auto aus noch unbekannten Gründen in Fahrtrichtung Chur zum Stillstand gekommen. 

Autofahrer müssen am Vormittag mit weiteren Verkehrsbehinderungen rechnen. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind im Gang.

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