Das war die Street Parade 2026
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Die schönsten Momente:Das war die Street Parade 2026

Street-Parade-Kontrollen
Aargauer Polizei zieht 34 Autofahrer aus dem Verkehr

Rund um die Street Parade kontrollierte die Kantonspolizei Aargau 500 Fahrzeuge. Mehrere Wagenhalter waren alkoholisiert, einige hatten wohl auch Drogen im Blut.
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Nach der Street Parade in Zürich zog die Kantonspolizei Aargau Dutzende Autofahrer aus dem Verkehr.

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kantonspolizei Aargau kontrollierte am Wochenende 500 Fahrzeuge nach Street Parade
  • 14 alkoholisierte Fahrer gestoppt, 20 Verdachtsfälle auf Drogenkonsum festgestellt
  • 60 Ordnungsbussen wegen nicht angelegter Sicherheitsgurte und fehlender Vignetten ausgestellt
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Marian NadlerRedaktor News

Am Wochenende führte die Kantonspolizei Aargau im Zusammenhang mit der Street Parade in Zürich gezielte Verkehrskontrollen durch. An mehreren Kontrollstellen im Kanton hielt sie insgesamt rund 500 Fahrzeuge an. Was fiel dabei auf?

Insgesamt waren 14 Autofahrerinnen und Autofahrer alkoholisiert am Steuer und wurden aus dem Verkehr gezogen. Bei weiteren 20 Personen erhärtete sich der Verdacht auf Drogenkonsum, weshalb jeweils eine Blut- und Urinprobe angeordnet wurde, wie die Polizei in einer Medienmitteilung festhält.

Unzählige Verstösse registriert

Im Zuge der Kontrollen missachtete ein Lenker das Haltezeichen der Polizei und flüchtete. Nach kurzer Verfolgung konnte er angehalten werden. Wie sich bei der anschliessenden Kontrolle zeigte, stand auch er unter Alkoholeinfluss.

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Zudem wurden mehrere weitere Verstösse von den Einsatzkräften notiert. So waren etwa mehrere Autofahrer mit nicht betriebssicheren oder nicht vorschriftsgemässen Fahrzeugen unterwegs.

Kapo Aargau mit Appell

Zudem stiess die Polizei bei den Kontrollen auf vier Personen, die im Fahndungsregister ausgeschrieben waren. Hinzu kamen rund 60 Ordnungsbussen. Diese wurden mehrheitlich wegen nicht getragener Sicherheitsgurte sowie fehlender Autobahnvignetten ausgesprochen.

Die Kantonspolizei Aargau appelliert eindringlich an alle Verkehrsteilnehmer, nach dem Konsum von Alkohol oder Drogen das Fahrzeug stehenzulassen. Wer die Rückreise im Voraus plant und auf öffentliche Verkehrsmittel, ein Taxi oder eine andere Fahrgelegenheit setzt, übernimmt Verantwortung, anstatt sich selbst und andere unnötig zu gefährden.

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