Darum gehts
- Im Aargau wurden 14 mutmassliche Einbrecher festgenommen.
- Sie prüften 1800 Personen, 1000 Autos und 32 Gesuchte.
- Die Polizei meldete wenige Einbrüche und setzt Patrouillen fort.
Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit steigt erfahrungsgemäss auch das Risiko von Einbrüchen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, führte die Kantonspolizei Aargau am Donnerstag und Freitag eine koordinierte Fahndungsaktion im gesamten Kantonsgebiet durch. «Im Fokus standen die Verhinderung von Einbrüchen, das frühzeitige Erkennen mobiler Tätergruppierungen sowie die konsequente Verfolgung von Straftaten», schreibt sie in einer Medienmitteilung.
Bei der Aktion erhielt die Kantonspolizei Unterstützung von verschiedenen Regionalpolizeien und der Transportpolizei. Ebenfalls beteiligt waren Partner des Migrationsamts, des Bundesamts für Polizei sowie weitere Stellen.
14 Festnahmen – doch das war noch nicht alles
Insgesamt standen während der beiden Tage mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Sie waren im gesamten Kantonsgebiet präsent und kontrollierten über 1800 Personen sowie mehr als 1000 Fahrzeuge.
«Die intensiven Kontrolltätigkeiten und die ergänzenden Abklärungen durch spezialisierte Fachkräfte führten zu konkreten Fahndungserfolgen», gibt die Kantonspolizei weiter bekannt. Insgesamt konnten 14 Personen vorläufig festgenommen werden.
Aktion zeigt Wirkung
Im Rahmen der Aktion überprüften die Einsatzkräfte auch Personen, die im Fahndungssystem ausgeschrieben waren. Insgesamt betraf dies 32 Personen, die aus unterschiedlichen Gründen gesucht wurden. Sämtliche Fälle konnten abgearbeitet werden.
Die Kontrollen beschränkten sich nicht nur auf das Strassennetz und die Wohnquartiere. An verschiedenen Orten im Kanton führten die Einsatzkräfte gezielte Kontrollen an bekannten Brennpunkten durch. Dabei wurden unter anderem die Bahnhöfe Aarau und Brugg/Windisch einbezogen. Zusätzlich waren zivile Einsatzkräfte auf verschiedenen Linien des öffentlichen Verkehrs unterwegs. Auch dort konnten verdächtige Personen erkannt und kontrolliert werden.
Neben den erzielten Fahndungserfolgen stand insbesondere die Prävention im Vordergrund. Die erhöhte Polizeipräsenz im gesamten Kantonsgebiet sollte potenzielle Täter abschrecken und Einbrüche verhindern. Die starke Präsenz dürfte ihre Wirkung nach Ansicht der Ordnungshüter nicht verfehlt haben: In der Nacht auf Samstag gingen bei der Einsatzzentrale erfreulicherweise nur vereinzelt Meldungen über Einbrüche ein. Die Kantonspolizei Aargau verspricht in der Medienmitteilung zudem, mit gezielten Aktionen und verstärkten Patrouillen den Kontrolldruck auf Einbrecher und Kriminaltouristen in den kommenden Winterwochen aufrechterhalten zu wollen.
Die Kantonspolizei Aargau erinnert in der Medienmitteilung an einige wichtige Präventionsmassnahmen. Denn Einbrecher suchen in der Regel den einfachsten Weg, um in ein Gebäude zu gelangen. Bereits mit einfachen Vorkehrungen lässt sich das Risiko eines Einbruchs reduzieren.
- Licht einsetzen und Anwesenheit vortäuschen: Einbrecher bevorzugen Objekte, bei denen sie davon ausgehen können, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren können dabei helfen, die Beleuchtung automatisch ein- und auszuschalten. Dadurch entsteht insbesondere während der Abendstunden der Eindruck, dass sich jemand im Haus oder in der Wohnung aufhält.
- Fenster und Türen konsequent schliessen: Offene Türen und gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Einstieg. Deshalb sollten Fenster vollständig geschlossen und Türen auch bei kurzen Abwesenheiten immer abgeschlossen werden. Zusätzliche mechanische Sicherungen erschweren den Zugang und kosten Einbrecher wertvolle Zeit. Die Beratungsstelle der Kantonspolizei Aargau unterstützt dabei, mögliche Schwachstellen zu erkennen und geeignete Massnahmen zu treffen.
- Keine Einstiegshilfen liegen lassen: Leitern, Gartengeräte oder Werkzeuge, die frei zugänglich herumliegen, können Einbrechern als praktische Hilfsmittel dienen. Deshalb sollten solche Gegenstände nach Gebrauch stets sicher und möglichst unzugänglich aufbewahrt werden.
- Verdächtige Beobachtungen sofort melden: Unbekannte Personen, die sich auffällig in Wohnquartieren bewegen oder Fahrzeuge, die wiederholt langsam durch ein Quartier fahren, können Hinweise auf mögliche Einbruchsvorbereitungen sein. Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte nicht zögern und umgehend die Polizei über den Notruf 117 verständigen. Bei der Fahndung kann jede Beobachtung entscheidend sein.
Die Kantonspolizei Aargau erinnert in der Medienmitteilung an einige wichtige Präventionsmassnahmen. Denn Einbrecher suchen in der Regel den einfachsten Weg, um in ein Gebäude zu gelangen. Bereits mit einfachen Vorkehrungen lässt sich das Risiko eines Einbruchs reduzieren.
- Licht einsetzen und Anwesenheit vortäuschen: Einbrecher bevorzugen Objekte, bei denen sie davon ausgehen können, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren können dabei helfen, die Beleuchtung automatisch ein- und auszuschalten. Dadurch entsteht insbesondere während der Abendstunden der Eindruck, dass sich jemand im Haus oder in der Wohnung aufhält.
- Fenster und Türen konsequent schliessen: Offene Türen und gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Einstieg. Deshalb sollten Fenster vollständig geschlossen und Türen auch bei kurzen Abwesenheiten immer abgeschlossen werden. Zusätzliche mechanische Sicherungen erschweren den Zugang und kosten Einbrecher wertvolle Zeit. Die Beratungsstelle der Kantonspolizei Aargau unterstützt dabei, mögliche Schwachstellen zu erkennen und geeignete Massnahmen zu treffen.
- Keine Einstiegshilfen liegen lassen: Leitern, Gartengeräte oder Werkzeuge, die frei zugänglich herumliegen, können Einbrechern als praktische Hilfsmittel dienen. Deshalb sollten solche Gegenstände nach Gebrauch stets sicher und möglichst unzugänglich aufbewahrt werden.
- Verdächtige Beobachtungen sofort melden: Unbekannte Personen, die sich auffällig in Wohnquartieren bewegen oder Fahrzeuge, die wiederholt langsam durch ein Quartier fahren, können Hinweise auf mögliche Einbruchsvorbereitungen sein. Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte nicht zögern und umgehend die Polizei über den Notruf 117 verständigen. Bei der Fahndung kann jede Beobachtung entscheidend sein.