Zentrum unbewohnbar
Feuer in Asylzentrum in Trimmis GR ausgebrochen

In Trimmis im Kanton Graubünden hat es am Freitag gebrannt. Ersten Erkenntnissen wurde das Feuer mutmasslich von einem Bewohner des Asylzentrums gelegt.
Die Asylunterkunft in Trimmis GR ist aktuell nicht bewohnbar.
Foto: Kantonspolizei Graubünden

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Brand in Asylunterkunft Trimmis: Feuerwehr löschte Feuer schnell und effektiv
  • Verdacht auf Brandstiftung durch Bewohner nach eingeschlagenen Fensterscheiben
  • Unterkunft unbewohnbar, Bewohner in Ersatzunterkunft, hoher Sachschaden entstanden
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Angela RosserJournalistin News

Kurz nach 18.35 Uhr ging die Meldung über einen Brand in der Asylunterkunft in Trimmis bei der Bündner Kantonspolizei ein. 

Wie die Kantonspolizei mitteilt, war die Feuerwehr rasch vor Ort und hatte das Feuer unter Kontrolle. Die Evakuierung der Bewohner erfolgte selbständig und ohne Verletzungen. Die Unterkunft ist aktuell nicht bewohnbar und die Personen wurden bis auf Weiteres in einer Ersatzunterkunft untergebracht.

Es entstand ein erheblicher Sachschaden. Im Einsatz standen neben der Kantonspolizei Graubünden mehrere Angehörige der Feuerwehr Calanda sowie ein vorsorglich aufgebotener Rettungsdienst der Rettung Chur.

Ersten Erkenntnissen zufolge wurde der Brand mutmasslich von einem Bewohner des Asylzentrums gelegt, nachdem dieser zuvor mehrere Fensterscheiben des Gebäudes eingeschlagen hatte. Die Kantonspolizei Graubünden hat die Ermittlungen aufgenommen.

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