Tragödie im Engadin
Person stirbt nach Unfall mit Pferdekutsche im Rosegtal GR

Bei einem Ausflug einer Reisegruppe kam es am Samstagnachmittag zu einem tödlichen Unfall im Rosegtal. Eine Person starb während einer Kutschenfahrt, zwölf weitere wurden teils schwer verletzt.
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Zu dem Unfall kam es im Rosegtal.
Foto: Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Im Rosegtal verunglückte eine Reisegruppe mit Kutschen, eine Person starb
  • Zwölf Verletzte, davon zwei schwer – Opfer noch nicht identifiziert
  • Unfall ereignete sich mit 60 Teilnehmern, verteilt auf zwei Kutschengespanne
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Natalie ZumkellerRedaktorin News

Was ein schöner Ausflug im Engadin hätte werden sollen, endet für eine Reisegruppe tragisch. Wie die Kantonspolizei Graubünden gegenüber Blick bestätigt, kam es gegen 15 Uhr am Samstagnachmittag im Rosegtal im Engadin zu einem tödlichen Unfall mit einem Kutschen-Gespann.

Der genaue Unfallhergang ist bisher nicht geklärt. Ersten Erkenntnissen zufolge war eine rund 60-köpfige Reisegruppe in dem Gebiet unterwegs. Sie wurde auf zwei Kutschen-Gespanne à je drei Kutschen mit je zehn Personen verteilt. Eines der beiden Gespanne kam auf einer leicht abfallenden Strasse vom Weg ab und knallte heftig gegen einen Baum. Eine Person verstarb, zwölf weitere wurden verletzt, zwei davon schwer. Die Verletzten wurden laut der Kapo auf verschiedene Spitäler im Kanton Graubünden verteilt.

Über die Identitäten der verstorbenen Person und der Verletzten ist bisher nichts bekannt. Laut der Kapo gab es neben Schweizer Staatsangehörigen auch deutsche Mitreisende. Es waren aber auch andere Nationalitäten vertreten.

Die restliche Reisegruppe wurde nach dem Unfall nach Pontresina gebracht. Ein Care-Team wurde aufgeboten und unterstützt die Betroffenen vor Ort.

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