Sanierung der Hauptpiste
Flüge können wegen Wind nicht in Basel landen

Mehrere Flüge mussten am Dienstag und Mittwoch vom Euro-Airport Basel umgeleitet werden. Grund war starker Wind, der die Nutzung der kürzeren Piste erschwerte.
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Mehrere Easyjet-Flüge konnten am Dienstag und Mittwoch nicht am Euro-Airport landen.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Flugchaos am Euro-Airport Basel durch gesperrte Hauptpiste und starken Wind
  • Vier Flüge am Dienstag, vier weitere am Mittwoch umgeleitet
  • Nur 7 von 11 geplanten Landungen am Dienstag im ersten Versuch gelungen
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Janine EnderliRedaktorin News

Flugchaos am Euro-Airport Basel: Wegen der Sanierung der Hauptpiste, die seit dem 15. April 2026 gesperrt ist, mussten am Dienstag gleich vier Flüge umgeleitet werden, wie die «Basler Zeitung» berichtet. 

Passagiere aus Palma de Mallorca landeten in Zürich statt in Basel, während Easyjet-Fluggäste aus London, Nizza und Budapest nach Genf umgeleitet und später per Bus nach Basel gebracht wurden. 

Die Ursache für die Umleitungen war der starke Wind, der die Nutzung der kürzeren Sekundärpiste erschwerte, wie der Euro-Airport gegenüber der «Basler Zeitung» bestätigte.

Das steckt hinter den Umleitungen

Diese Piste verfügt über kein Instrumentenlandesystem, was Landungen bei schlechter Sicht oder widrigen Wetterbedingungen nahezu unmöglich macht. Am Dienstag konnten von den geplanten Landungen nur sieben im ersten Versuch erfolgreich in Basel landen, während zwei Maschinen durchstarten und einen weiteren Anlauf nehmen mussten.

Am Mittwoch wurden erneut vier Flüge umgeleitet: Drei EasyJet-Maschinen mussten ausweichen, davon wurden zwei nach Zürich und eine nach Strassburg umgeleitet. Zudem wurde eine Jetfly-Maschine nach Bern umgeleitet.

«Wir möchten uns bei unseren Passagieren entschuldigen»

Easyjet erklärte gegenüber dem Blatt, dass die Sicherheit der Passagiere oberste Priorität habe. «Wir möchten uns bei unseren Passagieren für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen», heisst es in einer Stellungnahme.

Auch der Euro-Airport betont, man sei darum bemüht, trotz der Einschränkungen ein «bestmögliches Reiseerlebnis» zu bieten. 

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