«Schule hat Hotline für Eltern eingerichtet»
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Polizeisprecher Stefan Schmitt:«Schule hat Hotline für Eltern eingerichtet»

Mädchen (5) missbraucht
Basler Polizei nimmt neuen Verdächtigen fest

Neue Wendung im Fall Oekolampadmatte: Die Ermittlungen entlasteten einen 30-Jährigen, nun richtet sich der Verdacht auf einen 23-jährigen Schweizer in Untersuchungshaft.
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Die Attacke geschah in der Toilettenanlage der Oekolampadmatte.
Foto: Ralph Donghi

Darum gehts

  • Am 18. Dezember 2025 Sexualdelikt bei Oekolampadmatte, neuer Tatverdächtiger identifiziert
  • 30-jähriger Verdächtiger entlastet, neuer Verdächtiger ist 23-jähriger Schweizer
  • 23-jähriger Schweizer in Untersuchungshaft, Tatverdacht seit kurzem auf ihn gerichtet
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Johannes HilligRedaktor News

Entsetzen Mitte Dezember in Basel: Ein Mädchen. Ein junger Mann hat sich in einer Basler Toilette an einem fünfjährigen Mädchen sexuell vergangen. Die Polizei ermittelte und hatte einen Mann (30) im Visier. Doch inzwischen ist der 30-Jährige wieder auf freiem Fuss. «Die bisherigen Ermittlungen entlasteten den Mann», teilt die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. 

Neu unter dringendem Tatverdacht: ein Schweizer (23). Er befindet sich aufgrund einer anderen Straftat in Untersuchungshaft.

«Der Fall ist schrecklich»

«Furchtbar. Diese Welt ist einfach schlimm», sagte Eliane Bösch (78) im Dezember zu Blick. Der Missbrauch schockierte die Rentnerin aus Allschwil BL sehr.

Andreas Ungricht (58) von der SVP ist ehemaliger Grossrat und wohnhaft im Quartier, sagte zu Blick: «Der Fall ist schrecklich – sowohl für das Kind als auch für die Familie.

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