Darum gehts
- Notfallrettung in Basel: Mann am 19. Juli per Rega-Helikopter gerettet
- Patient wurde per Seilwinde vom Warteckturm ins Spital transportiert
- Rega-Seilwinde: 90 Meter Länge, ausgelegt für zwei Personen
Erfolgreiche Rettung in Basel! Am Sonntagnachmittag alarmierte die Sanitätsnotrufzentrale 144 beider Basel die nationale Luftrettungszentrale der Rega: Ein Mann musste aufgrund einer schweren akuten Erkrankung schnellstmöglich vom Warteckturm in ein Spital geflogen werden.
Weil eine Rettung mit der Drehleiter sowie dem Hubretter aufgrund der Höhe des Gebäudes sowie der Dringlichkeit des medizinischen Problems nicht möglich war, forderten die Rettungskräfte einen Rega-Helikopter an. Nach der Erstversorgung des Patienten durch die Sanität trugen die Rettungskräfte den Mann auf den Balkon des Turms. Von dort konnte die Rega-Crew den Patienten an der Rettungswinde ausfliegen und ins nächste geeignete Spital transportieren.
High-Tech-Gerät im Einsatz
Alle Rega-Rettungshelikopter sind mit einer Rettungswinde ausgerüstet. Diese kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Helikopter nicht beim Patienten landen kann. Das Hightech-Gerät mit dosierbarer Seillänge bis zu 90 Metern ist ausgelegt für zwei Personen und erfordert regelmässiges Training.
Im Einsatz standen zudem die Berufsfeuerwehr und die Sanität der Rettung Basel-Stadt sowie die Kantonspolizei Basel-Stadt.