Am Montag wirds schweizweit nass
Jetzt kommt der Regen!

Es ist zu trocken, zu heiss, zu sonnig. Ab Montag soll die Hitze endlich vorbei sein – in grossen Teilen der Schweiz wird Regen erwartet. Der August war bisher temperaturtechnisch zu extrem.
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Am Montag kommt endlich der Regen.
Foto: Meteo News

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Am Montag bringt Regen Abkühlung, Temperaturen sinken auf 24 bis 31 Grad
  • August 2026 bisher 5,5 Grad wärmer als Mittel von 1991–2020
  • 94 % weniger Regen in Basel, schweizweit über 58'000 Blitze im August
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Natalie ZumkellerRedaktorin News

Heiss, heisser, dieser Sommer. Die Schweiz ist müde von der Hitze – doch Erlösung naht in Form einiger Regenschauer. Am Montag dürfte es in grossen Teilen der Schweiz nass werden, wie Roger Perret von Meteonews für den Start in die kommende Woche prognostiziert.

Auch temperaturtechnisch winkt eine kleine Erleichterung. Anstelle der gewohnten 30 Grad plus soll das Thermometer im Norden auf maximal 24 Grad klettern, im Tessin bleiben die Temperaturen bei maximal 31 Grad derweilen hoch.

Neben den Regengüssen soll es auch zu lokalen Gewittern kommen. Lange bleiben die Wolken jedoch nicht – bereits am Dienstag gibt die Sonne ihr Comeback. Es sei «teilweise bis recht sonnig», schreibt Meteorologe Perret. Nur ganz im Osten der Schweiz kann es weiterhin zu Niederschlag kommen. Auch die Temperaturen klettern dann wieder auf bis zu 27 Grad.

August bisher rund 5,5 Grad zu heiss

Der August bringt bisher trotzdem wenig Abwechslung von der anhaltenden Hitze. Auch der letzte Sommermonat ist viel zu warm – im Vergleich mit dem langjährigen Mittel von 1991 bis 2020 ist es diesen Monat rund 5,5 Grad zu heiss.

Seit Beginn des Monats war es im Flachland aufgrund eines Hochdruckeinflusses jeden Tag über 30 Grad, was bereits 15 Hitzetage macht. Selbst in der Nacht winkte selten eine Abkühlung: Beispielsweise sanken in Locarno-Monti und Lugano die nächtlichen Temperaturen seit dem ersten August-Tag nicht unter 20 Grad.

Auch die Trockenheit hält sich hartnäckig – schweizweit beträgt das Niederschlagsdefizit rund zwei Drittel. In der Stadt Basel etwa regnete es in der ersten Augusthälfte rund 94 Prozent weniger im Vergleich zum Mittel von 1991 bis 2020. Und wann es regnete, dann in Begleitung teils heftiger Gewitter. Schweizweit wurden im August mehr als 58'000 Blitze registriert.

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