Mit seinem letzten TV-Auftritt bricht Jens Büchner (†49) nochmals Rekorde. Der TV-Sender Vox widmete dem verstorbenen Auswanderer am Montag nochmals eine Spezialsendung von «Goodbye Deutschland», in der die letzten Tage des Kultauswanderers gezeigt wurden.
Auch rund drei Monate nach seinem Tod interessierten sich die Zuschauer noch sehr für den Schlagersänger. Etwa 1,5 Millionen Leute schalteten am Montagabend ein, um Malle-Jens ein letztes Mal im TV zu sehen. «Goodbye Deutschland» erzielte seit 2016 nicht mehr einen so guten Wert.
Doch trotz des Quoten-Erfolgs hagelte es Kritik für die Sendung. Gerade Büchners Witwe Daniela (41) musste einige fiese Kommentare einstecken. Die Zuschauer konnten nicht verstehen, warum sie das Kamerateam bei solch intimen Momenten dabei hatte. Auch der TV-Sender wurde für die Ausstrahlung kritisiert. So meinte jemand: «Es reicht langsam, Vox!» Ein anderer motzte: «Hier geht es nur noch um die Quote!»
Daniela Büchner erklärt Ausstrahlung
Im Interview mit «Vip.de» äusserte sich Daniela Büchner schon vor der Ausstrahlung zu ihren Beweggründen. So erklärte sie: «Es war sein Wunsch, dass viele Situationen noch gedreht werden.» Acht Jahre sei er von den Kameras von Vox begleitet worden, und das sei ein wichtiger Bestandteil seines Lebens gewesen.
Neben aller Kritik gab es auch viele positive Stimmen zur Sendung. «Es war eine echt schöne Folge. Das habt ihr echt toll und respektvoll gemacht. Ich habe sogar Pipi in den Augen bekommen», schrieb ein Facebook-Nutzer. (bnr)