Freestylerin Zimmermann ist nach verpasster Olympia-Quali lieber nackig
Vom Ski-Häschen zum «Playboy»-Bunny

Eigentlich würde Lisa Zimmermann demnächst in Pyeongchang um eine Medaille kämpfen, doch eine Knie-verletzung machte der Freestylerin einen Strich durch die Rechnung. Stattdessen zieht sie für den «Playboy» blank.

Eigentlich wäre sie eine der grössten Hoffnungen auf Gold für Deutschland. Lisa Zimmermann (21) ist amtierende Weltmeisterin im Slopestyle-Freeskiing und hat 2017 die legendären X-Games für sich entschieden. Wegen eines Kreuzbandrisses und der Reha, die nun länger dauert als geplant, musste die Athletin aber zu Hause bleiben. Ihre Zeit nutzt sie dennoch produktiv: indem sie nämlich für das aktuelle «Playboy»-Cover posierte.

Shooting auf 1700 Meter Höhe

«Das ist eine ganz gute Alternative zu Olympia», sagt Zimmermann in dem dazugehörigen Interview. Auf 1700 Meter Höhe entblätterte sich die Sportlerin im Schnee und liess sich in 70er-Jahre-Retro-Optik ablichten. Mit dem kalten Nass hat sie zwar Erfahrung, doch auch die härteste Skisportlerin kommt dabei ins Frieren. Die 21-Jährige blieb dennoch cool: «Ich habe an die schönen Fotos gedacht. Hätte ich schlechte Laune gehabt, wäre das Ergebnis sicher auch nicht so gut geworden.»

Foto: RMS

Was hält ihre Familie von ihrem «Playboy»-Engagement? Noch gar nichts, denn: «Sie wissen es noch gar nicht. Ich glaube aber, dass meine Eltern das verstehen.» Ihr Freund jedenfalls freut sich: «Als ich mit ihm darüber geredet habe, war seine Aussage: ‹Ich fänd es ziemlich geil, wenn meine Freundin auf dem Playboy-Cover zu sehen wäre!› Da gab es also keine Einwände.» (klm)

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