Sabine Dahinden moderiert seit 25 Jahren «Schweiz aktuell»
«Jede Sendung war wie eine Prüfung»

Die vierteilige «Schweiz aktuell»-Serie «Schweiz am Morgen» zeigt unser Land in den frühen Stunden vor dem Rummel. Für Sabine Dahinden (57) ist sie eines der persönlichen Highlights in ihrem Jubiläumsjahr: Seit 25 Jahren moderiert sie die SRF-Vorabendsendung.
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SRF-Moderatorin Sabine Dahinden für «Schweiz aktuell» auf dem Berner Märit, aufgenommen am 16. Juni 2026.
Foto: zVg

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sabine Dahinden moderiert seit 25 Jahren «Schweiz aktuell»
  • Sie sei oft selber erstaunt darüber, wie sie das alles durchgestanden habe
  • Die Routine helfe ihr mittlerweile sehr, ihren Job zu bewältigen
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Jean-Claude GalliRedaktor People

Ab heute Dienstag ist Sabine Dahinden (57) für die vierteilige «Schweiz aktuell»-Serie «Schweiz am Morgen» unterwegs und zeigt, wie unser Land in den kürzesten Nächten des Jahres zum Leben erwacht.

In der ersten Folge meldet sich die Moderatorin vom Berner Märit auf dem Bundesplatz. «Die Serie ist eine Herzensangelegenheit von mir. Ich träumte schon lange davon, diese Idee umsetzen zu können», sagt Dahinden im Gespräch mit Blick.

«Wundere mich oft, wie ich das durchgestanden habe»

Der 16. Juni ist besonders speziell. An diesem Tag geht die Sonne so früh wie nie sonst in diesem Jahr auf, um 5.28 Uhr. Dahinden war schon seit 2.30 Uhr auf den Beinen und stand seit 4 Uhr mit ihrem vierköpfigen Team im Einsatz. «Der heutige Morgen hat mich an meine frühere Zeit als Radioreporterin erinnert, als es auch immer ähnlich zeitig losging.»

Überhaupt denkt Dahinden in diesen Tagen und Wochen regelmässig zurück. Seit 25 Jahren ist sie nun Moderatorin bei «Schweiz aktuell». «Ich wundere mich oft, wie ich das alles durchgestanden habe. Und bin auch ein wenig stolz. All diese Live-Schaltungen und all diese Reisen, all diese Namen und Texte, die ich mir merken musste. Jede Sendung war wie eine Prüfung. Und die ganze Deutschschweiz konnte mir dabei zuschauen, ob ich sie bestehe», erzählt sie strahlend.

Die Routine helfe ihr mittlerweile sehr. Und auch die technische Entwicklung habe vieles vereinfacht. Geschnitten wird die Sendung gleich vor Ort in einem Bus. «Wir können von überall aus arbeiten und senden. Doch am wichtigsten war und ist stets das Teamwork. Alle setzen sich füreinander ein», schwärmt sie.

Eine Serie als persönliches Jubiläumsgeschenk

Dass dieses Morgen-Special gerade in ihrem Jubiläumsjahr zustande kommt, sei keine tiefere Absicht. «Auf der Redaktion fand man vor allem die Idee gut. Aber für mich ist es schon ein persönliches Geschenk. Normalerweise zeigen wir Ereignisse vom Nachmittag oder live am Vorabend. Nun habe ich diese besondere Chance bekommen. Das freut mich sehr.» 

Mit Produzent Christian Häfliger habe sie lange nach geeigneten Drehorten gesucht. «Wir wollten gegensätzliche Schauplätze, die Stadt und Land umfassen und die man erst ab 7 oder 8 Uhr wirklich kennt.»

Morgen Mittwoch machen Dahinden und ihr Team im Prime Tower Zürich Halt, am Donnerstag bei einem Alpbetrieb auf der Rigi SZ/LU und am Freitag auf der Autobahnraststätte Luzern-Neuenkirch. «Und dann freue ich mich auf ein paar Tage Erholung und Ruhe.»

«Schweiz am Morgen» ist bis am Freitag, 19. Juni, jeweils ab 19 Uhr auf SRF 1 sowie Play SRF zu sehen. 


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