Kurz-Video zeigt Francesca Morgese bei Raserfahrt
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Nach Raserskandal
Francesca Morgese geht zu «Promi Big Brother»

Die Zürcher Influencerin Francesca Morgese zieht ins «Promi Big Brother»-Haus ein. Jüngst sorgte sie mit überhöhter Geschwindigkeit für Schlagzeilen.
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Francesca Morgese ist eine der bekanntesten Schweizer Reality-TV-Darstellerinnen.
Foto: Instagram

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Francesca Morgese rastet mit 152 km/h durch eine 80er-Zone bei Regensdorf
  • Sie behauptet, das Video sei mit künstlicher Intelligenz manipuliert worden
  • Tempolimit-Überschreitung um 72 km/h gilt in der Schweiz als Raserdelikt
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Laszlo SchneiderTeamlead People-Desk

Die 28-jährige Zürcherin Francesca Morgese gehört zu den schillerndsten Figuren der Schweizer Reality-Landschaft. Bekannt wurde sie 2020 durch ihren Sieg beim Schweizer «Bachelor». Ihre Biografie weist deutliche Brüche auf: Mit 18 Jahren befand sie sich in der Sozialhilfe und war hoch verschuldet, ehe sie sich über soziale Medien sowie Plattformen wie Onlyfans eine eigene wirtschaftliche Existenz aufbaute. Durch Formate wie «Match in Paradise» verfestigte sie ihren Ruf als streitbare TV-Kandidatin. Nun stellt sie sich der Dauerüberwachung bei «Promi Big Brother».

Erklärungsnot nach mutmasslichem Raserdelikt

Für Schlagzeilen ausserhalb des Fernsehstudios sorgte Morgese zuletzt auf der Strasse. In einem Videoclip, den sie in ihren sozialen Medien veröffentlichte, war das Cockpit eines von ihr gelenkten Sportwagens zu sehen. Die Geschwindigkeitsanzeige wies 152 km/h aus – auf einem Streckenabschnitt bei Regensdorf, auf dem ein Tempolimit von 80 km/h gilt. Nach Abzug der üblichen Sicherheitsmarge stellt eine solche Überschreitung in der Schweiz juristisch ein Raserdelikt gemäss Strassenverkehrsgesetz dar.

Konfrontiert mit dem Vorfall, wies Morgese die Vorwürfe zurück. Bei dem Video handle es sich um eine gezielte Marketingaktion. Die Tachoanzeige sei nachträglich mithilfe künstlicher Intelligenz manipuliert worden, um Aufmerksamkeit und Relevanz für Werbezwecke zu erzeugen. Daran geäusserte Zweifel verstärkten sich jedoch, als von ihr nachgereichte «Originalbilder» fehlerhafte Details wie ungewöhnliche Zahlenformate im Display aufwiesen, die eher für unzulängliche Bearbeitung als für Echtheit sprachen.

Konfliktpotenzial im TV-Format

Mit ihrem Einzug ins «Promi Big Brother»-Haus setzt Morgese ihre Strategie fort. Ihre bisherigen TV-Auftritte – etwa bei «Match in Paradise» – zeigten eine Kandidatin, die Streitigkeiten vor laufender Kamera nicht scheut, Geheimverträge schliesst und Allianzen ohne Zögern bricht. Ihr offenes Eingeständnis, im Ernstfall als «La Toxica» zu agieren, lässt vermuten, dass sie auch im Container nicht auf Harmonie setzt. In Kombination mit ihrer kompromisslosen Haltung bei Regelsprüngen und Vorwürfen dürfte sie im Haus für beste Unterhaltung sorgen.

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