Mann streift um ihr Haus
Reality-Star Elena Miras über unheimliche abendliche Begegnung

Reality-Star Elena Miras erlebte kürzlich bange Minuten im eigenen Zuhause. Ein unbekannter Mann schlich um ihr Haus herum. Blick fragt nach, was die Polizei in solchen Situationen empfiehlt.
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Elena Miras berichtet von einem schwarz gekleideten Mann, der nachts um ihr Haus herumschlich.
Foto: Philippe Rossier

Darum gehts

  • Elena Miras sah abends einen schwarz gekleideten Mann um ihr Haus schleichen und bekam Angst
  • Miras sorgt sich um ihre Tochter und erhält laut eigenen Angaben Hassnachrichten und Drohungen
  • Die Polizei hält dazu an, bei verdächtigen Beobachtungen sofort den Notruf 117 zu wählen

Elena Miras (34) berichtet ihrer Instagram-Community von einem beunruhigenden Vorfall, bei dem ein schwarz gekleideter Mann vor kurzem um ihr Haus strich. Ihre achtjährige Tochter Aylen habe bereits geschlafen, als sie bemerkte, wie sich eine Gestalt ihrem Haus näherte.

«Er hat immer zu mir nach oben geschaut, angehalten und wieder nach oben geschaut», schildert die Mutter. Schliesslich habe sie die Lichter ausgemacht und sämtliche Rollläden heruntergelassen. Doch der Schock sass tief: «Ich hatte gestern zum ersten Mal in diesem Haus richtig Angst».

Sorge um ihr Kind

«Ehrlich gesagt hat mich diese Situation sehr verunsichert», erklärt Miras gegenüber Blick. Schliesslich sollte das eigene Zuhause ein Ort sein, an dem man sich sicher und geborgen fühlt. «Gerade als Mutter ist das natürlich noch einmal etwas anderes, weil ich nicht nur an mich, sondern auch an mein Kind denke». Aus diesem Grund habe sie noch am selben Abend einen Nachbarn gebeten, eine Runde um das Anwesen zu drehen und nach dem Rechten zu sehen. Seither sei sie «deutlich aufmerksamer und vorsichtiger» unterwegs.

«Ich bekomme leider immer wieder Nachrichten von Menschen, die mir schreiben, dass sie mich hassen. Ab und zu sind auch Drohungen dabei», offenbart der Reality-Star weiter. Zwar sei sie bisher von «richtigem Stalking» verschont geblieben, die Angst bleibe jedoch ein ständiger Begleiter. Man wisse nie, «ob jemand, der solche Nachrichten schreibt, irgendwann tatsächlich vor der eigenen Haustür steht. Man weiss einfach nie, wie weit manche Menschen gehen würden». Mit ihrem Instagram-Beitrag wollte sie vor allem ein Bewusstsein für derartige Situationen schaffen: «Ich finde es wichtig, solche Vorfälle ernst zu nehmen und nicht einfach zu ignorieren.»

Diese Tipps hat die Polizei

Blick hat bei der Polizei nachgefragt, was unternommen werden sollte:

  • Sofort handeln: Verdächtige Beobachtungen sollten umgehend über den Notruf 117 gemeldet werden.
  • Keine falsche Scheu: Niemand muss zögern, anzurufen. Die Einsatzzentrale schätzt das Risiko professionell ein und entscheidet über die Massnahmen. Mit solchen Meldungen leistet die Bevölkerung einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung und Aufklärung von Straftaten.
  • Präzise Angaben: Hilfreich sind möglichst genaue Angaben zur Person, allfälligen Fahrzeugen sowie gegebenenfalls zur Fluchtrichtung.

Weitere Informationen zum Thema Prävention können auf der Website des Kantons Zürich gefunden werden.

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