«Das Innere war gefroren»
Hazel Brugger motzt über deutsches Essen

Hazel Brugger wohnt seit vielen Jahren in Deutschland. In ihrem Podcast erzählt die Schweizer Komikerin, dass sie drei ihrer zehn schlimmsten Restaurant-Besuche in ihrer neuen Heimat Südhessen hatte.
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Erzählt von drei unangenehmen Restaurant-Erfahrungen: Hazel Brugger.
Foto: STEFAN BOHRER

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Hazel Brugger kritisiert Restaurants in Gross-Umstad für schlechte Erfahrungen
  • Gefrorenes Essen, schlechter Salat und stundenlange Wartezeit auf Pizza
  • Gross-Umstad: 21'000 Einwohner, Brugger lebt dort seit Sommer 2024
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Gefrorenes Essen im Restaurant, ein schlechter Salat oder eine bestellte Pizza, die einfach nicht kommen will? All das hat Hazel Brugger (32) in ihren ersten beiden Jahren im deutschen Südhessen erleben müssen. Im Sommer 2024 baute sich die Schweizer Komikerin gemeinsam mit Ehemann Thomas Spitzer (37) ein Haus in der 21'000-Einwohner-Gemeinde Gross-Umstad. Zuvor lebte Brugger acht Jahre in Köln.

Kulinarisch scheint ihre neue Heimat nicht zu punkten – im Gegenteil. In ihrem Podcast «Hazel Thomas Hörerlebnis» gesteht Brugger: «Ich hatte echt die Top 3 der zehn schlechtesten Restaurant-Erfahrungen hier innerhalb des letzten Jahres.» Die Komikerin führt aus: «Also einmal war das Innere vom Essen noch gefroren. Einmal hatte ich mir, nachdem ich einen Salat gegessen habe, fast in die Hose geschissen. Also ich hatte richtig Durchfall danach.»

Die letzte unangenehme Situation habe sich nicht im Restaurant selber, sondern beim Liefern einer Pizza abgespielt. «Die Pizza kam erst nach drei Stunden», motzt Brugger. Aufgebracht habe sie beim Italiener angerufen und gesagt: «Hey, wenn die jetzt nicht in fünf Minuten kommt, dann könnt ihr sie selber essen.»

Hausbau wurde zum Albtraum

Nicht nur in Sachen Restaurants lief in Bruggers neuer Heimat zu Beginn nicht alles nach Plan. Ihr Hausbau entwickelt sich für sie und ihren Ehemann zu einem wahren Desaster. «Weil wir auf unserer Baustelle von Bauarbeitern bedroht wurden, brauchten wir zuletzt Personenschutz», schrieb Brugger auf Instagram.

Das Ehepaar berichtete von zahlreichen Baumängeln. Fotos von unbrauchbaren Wasseranschlüssen, zu tiefen Lichtschächten und Pfützen auf dem Flachdach dokumentieren die Misere. «Tausende dieser Fotos» hätten sie, so Brugger. «Das ganze Dorf kennt das Haus und die Baustelle und weiss, dass hier nicht richtig gearbeitet wurde.»

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