VA Christian Wolf bei der UBS Zürich
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UBS-Mitarbeiter zu Wolf:«Der erste Nicht-Milliardär seit langer Zeit»

«Habe ich mich richtig arm gefühlt»
Multimillionär Christian Wolf kommt ernüchtert aus Schweizer Bank

Als More-Nutrition-Gründer Christian Wolf aus einer UBS-Filiale kommt, wirkt er ernüchtert. Wegen des Kommentars eines Mitarbeiters fühlt sich der deutsche Influencer in der Schweiz plötzlich «arm».
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Christian Wolf fühlt sich in der Schweiz arm.
Foto: Tiktok: Christian Wolf

Darum gehts

  • Christian Wolf ist in Zürich
  • Er erzählt von einem Moment, den er bei der UBS erlebte
  • In der Schweiz fühle sich der Multimillionär arm
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Sophie OferRedaktorin People

Christian Wolf (31) hält eigenen Angaben zufolge viele Millionen auf dem Konto. Mit seiner Fitness-Marke More Nutrition – und seiner Tätigkeit als Influencer – hat sich der Deutsche ein Vermögen aufgebaut. Trotzdem fühlt er sich plötzlich gar nicht mehr so betucht, als er eine Schweizer Bank besucht.

Wolf weilt derzeit in Zürich, weil er dort am Freitagabend an einer Spendengala teilnimmt. Ein Tiktok-Video zeigt ihn davor am Paradeplatz. Wolf teilt mit seinen Followern, was er bei einem früheren Besuch in der Stadt einmal erlebt hat. «Ich war hier einmal, bei der UBS, und da habe ich mich wirklich richtig arm gefühlt», beginnt Wolf. «Ich hatte einen Banktermin und dann kam der Typ und meinte: ‹Herr Wolf, Grüezi. Sie sind der erste Nicht-Milliardär, den ich seit langer Zeit betreue.›» Wolf erzählt die Anekdote mit einem Schmunzeln. Alles, was er dazu habe sagen können, war: «Okay, cool.»

Zum Video schreibt Wolf: «Hier in Zürich habe ich meine Armut gezeigt bekommen», dazu ein lachendes Emoji.

«Typisch Züri»

Der offizielle Tiktok-Account der UBS reagiert in den Kommentaren mit einem Augenzwinkern: «Grüezi, Herr Wolf. Milliardär oder nicht: schön sind Sie wieder in Zürich.» Viele von Wolfs Schweizer Followern reagieren mit Selbstironie. Kommentare wie «Zürich halt. Ist normal bei uns» oder «Typisch Züri» liest man immer wieder.

«Die Superreichen gehen nie zur Bank. Die Bank kommt zu ihnen», scherzt ein User. Ein weiterer schreibt: «Die sind auch für Leute aus bescheidenen Verhältnissen da. Millionäre sind auch Menschen.»

Von Armut ist Christian Wolf weit entfernt. Vor einigen Monaten sprach er in einem Podcast offen über sein Vermögen: «Ich kann sagen, ich bin so bei roundabout 100 Millionen. Das kann man jetzt irgendwie toll finden oder nicht oder wie auch immer. Ist für mich ehrlicherweise auch eine absurd grosse Zahl, also hätte ich früher nie erwartet. Das ist aber nicht alles investiert, ich habe auch ziemlich viel in private Immobilien gesteckt.»

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