Prinzessin Kate überrascht mit besonderer Ansprache
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Prinzessin Kate und Prinz William
Fünf königliche Geheimnisse

Eine schmerzhafte Trennung und die Angst vor Dianas Erbe: Ein neues Buch gibt Details zu einer unbekannten Krise des Paars und zu seinen Sorgen preis.
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Prinzessin Kate und Prinz William können über ihre Liebeskrisen lachen – denn sie zeigen sich verliebter denn je.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Neues Buch enthüllt private Details über Prinz William und Kate.
  • Kate akzeptierte Harrys Abgang schneller als William, laut Enthüllungen.
  • William wollte schon 2019 drastische Konsequenzen für seinen Onkel Andrew.
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Sarina Bosshard, GlücksPost
Glückspost

Sie sind die Hoffnung der britischen Krone: Während der aktuell stürmischen Zeiten verkörpern Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) Kontinuität und Stabilität. Ein neues Buch gewährt nun private Einblicke in ihre Welt hinter den Palastmauern. In «The Intimate Inside Story» lüftet der britische Royal-Experte Russell Myers bisher verborgene Geheimnisse des Paares.

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Das Ende einer Bruderliebe

Zwischen Prinz William und seinem jüngeren Bruder herrscht seit langem Eiszeit. Mit Ehefrau Meghan (44) hat Prinz Harry (41) im Jahr 2020 dem britischen Königshaus den Rücken gekehrt. Während Kate in den letzten Jahren oft als Friedensstifterin im Brüder-Zoff galt, enthüllt das Buch nun Überraschendes: Sie soll Harrys Abgang schneller akzeptiert haben als William. Die Prinzessin habe weniger Interesse als ihr Ehemann daran gehabt, Harry davon zu überzeugen, seine Rolle als hochrangiger Royal wahrzunehmen. «Sie glaubte, dass die grundlegenden Unterschiede zwischen William und Harry als ‹Thronfolger› und ‹Ersatz› zum Zwist geführt hatten, da Harry unweigerlich mehr von seiner Aufgabe erwartete, als nur die Nebenrolle zu spielen.» William hingegen sei «zutiefst betrübt» gewesen und habe noch nicht aufgeben wollen.

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Dieser Artikel wurde erstmals in der «GlücksPost» veröffentlicht. Mehr aus der Welt der Schweizer Prominenz, Royals und Sportstars erfährst du immer donnerstags in unserem Heft: zum Abo!

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Geheime Liebeskrise

Dass Prinz William und Prinzessin Kate sich 2007 kurzzeitig trennten, ging damals um die Welt. Doch offenbar kriselte es bereits drei Jahre zuvor. Der damals immer grösser werdende Medienrummel ging nicht spurlos am heutigen Thronfolger vorbei. Er habe den Kopf freibekommen wollen und vollzog einen drastischen Schritt. «Während Catherine etwas fassungslos war, schlug William vor, dass sie im Sommer 2004 eine Pause von ihrer Beziehung einlegen sollten», verrät ein Freund im Buch. Diese war allerdings nicht von langer Dauer. Im Herbst desselben Jahres kam es zur Aussprache zwischen den beiden. «William brach zusammen und entschuldigte sich, wobei er andeutete, er habe Schwierigkeiten, mit den drängenden Fragen seines Vaters umzugehen, was er nach seinem Studienabschluss vorhabe.»

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Im Schatten von Diana

Schon lange war klar, dass das Ehepaar nach der Thronbesteigung von König Charles III. (77) die Titel Prinz und Prinzessin von Wales erben würde. Doch Kate hatte anfänglich grosse Bedenken. Denn die Letzte, die diesen Titel getragen hatte, war Prinzessin Diana (1961–1997) gewesen. Kates Schwiegermutter bleibt auch Jahrzehnte nach ihrem Tod unvergessen und gilt als Ikone. Kate machte sich wegen der unvermeidlichen Vergleiche Sorgen und äusserte diese auch gegenüber Charles und William. «Dies zeigt Ihnen, wie überlegt sie ist. Sie ist wohlwollend in ihren Absichten, wünscht sich aber auch, ihre eigene Rolle für sich selbst und ihre Familie zu gestalten», sagt ein ehemaliger hochrangiger Berater des Paars im Buch. Inzwischen hat sie ihren eigenen Weg gefunden.

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Schwester als grosse Stütze

Auf ihre jüngere Schwester kann Kate immer zählen – auch in ihren schwersten Stunden. Pippa Matthews–Middleton (42) stand während Kates Krebserkrankung treu an deren Seite. Sie besuchte nicht nur regelmässig die Familie, sondern unterstützte ihre Schwester auch bei der öffentlichen Kommunikation, als Kate sich dazu entschied, eine persönliche Erklärung abgeben zu wollen. «Pippa half ihr dabei, das Skript für die kurze Videoerklärung zu schreiben», heisst es im Buch. In Jeans und Pullover auf einer Bank, umgeben von Blumen, über-brachte die dreifache Mutter damals die Hiobsbotschaft. Später nach dieser Verkündung begleitete Pippa ihre Schwester auch zu ihren öffentlichen Auftritten, etwa zum Wimbledon-Tennisturnier oder zu Kates traditionellem Weihnachtskonzert.

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Harter Kurs gegen Onkel

Verhaftung, Titelentzug und Rauswurf aus der Royal Lodge: Seine Verwicklung in den Epstein-Skandal hatte für Andrew Mountbatten-Windsor (66) in den letzten Monaten schwere Konsequenzen. Doch für Prinz William kamen diese deutlich zu spät. Er wollte seinen Onkel schon früher verbannen. Dem zukünftigen König reichte es bereits nach dem desaströsen BBC-Interview des Ex-Prinzen zum Fall Epstein 2019 endgültig. Nachdem dieser keinerlei Verantwortung übernehmen wollte und keine Entschuldigung über die Lippen brachte, forderte William drastische Konsequenzen. Denn er habe erkannt, dass die Monarchie «in einen regelrechten Feuersturm» geraten war. Doch sowohl sein Vater als auch Queen Elizabeth II. (1926–2022) hätten den Skandal-Royal weiter geschützt. Ein Zögern, das William bis heute kritisch sehen soll.

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