Meghan trinkt viel Alkohol und zeigt ihr rotes Pyjama
0:32
Im TV-Weihnachtsspezial:Meghan trinkt viel Alkohol und zeigt ihr rotes Pyjama

Netflix-Knall!
Streaminggigant trennt sich von Herzogin Meghan

Netflix zieht sich als Partner aus Herzogin Meghans Lifestyle-Marke «As Ever» zurück. Sie soll die Marke künftig eigenständig weiterführen - ein weiterer Dämpfer.
Kommentieren
1/4
Netflix und Herzogin Meghan gehen künftig getrennte Wege.
Foto: IMAGO/Imageplotter / Avalon

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Netflix beendet Kooperation mit Herzogin Meghans Lifestyle-Marke «As Ever» offiziell
  • Produktionsvertrag mit Archewell wurde bereits im August 2023 herabgestuft
  • Netflix zahlte 3 Mio. USD für Buchrechte, Projekte kommen kaum voran
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Netflix zieht sich als Kooperationspartner aus Herzogin Meghans (44) Lifestyle-Marke «As Ever» zurück. Das bestätigte der Streamingdienst in einem Statement gegenüber dem Branchenmagazin «The Hollywood Reporter». Darin heisst es: «Meghans Leidenschaft, alltägliche Momente auf schöne und zugleich unkomplizierte Weise zu veredeln, hat zur Entstehung der Marke ‹As Ever› inspiriert, und wir freuen uns, einen Teil dazu beigetragen zu haben, diese Vision zum Leben zu erwecken.»

Weiter teilte Netflix mit, dass die Herzogin die Marke - wie demnach von Anfang an vorgesehen - künftig eigenständig weiterentwickeln und in ihr nächstes Kapitel führen werde. Man freue sich darauf, zu beobachten, «wie sie weiterhin Freude in Haushalte auf der ganzen Welt bringt.»

Ein Abgang mit Ansage?

Meghan selbst hatte bei der damaligen Bekanntgabe der Zusammenarbeit noch enthusiastisch erklärt: «Wir sind stolz darauf, unsere Partnerschaft mit Netflix auszubauen und unsere gemeinsame Arbeit auf die Marke ‹As Ever› auszuweiten.» Gemeinsam mit ihrem Mann Prinz Harry (41) arbeite ihr Unternehmen Archewell Productions eng mit dem Streaming-Riesen zusammen, um «durchdachte Inhalte zu schaffen, die weltweit resonieren».

Der jetzige Rückzug kommt knapp sieben Monate, nachdem Netflix den Produktionsvertrag mit Archewell bereits erheblich heruntergestuft hatte. Aus einem umfassenden Gesamtvertrag wurde ein sogenannter First-Look-Deal - deutlich weniger exklusiv, deutlich weniger lukrativ. Seinerzeit sprach Netflix offiziell von einer «erweiterten Kreativpartnerschaft». Doch wer zwischen den Zeilen las, erkannte: Der ganz grosse Sussex-Deal war Geschichte.

Vom Deal-Himmel in die Entwicklungshölle?

Die grossen Netflix-Produktionen der Sussexes haben derweil eine ernüchternde Bilanz hinterlassen: «Harry & Meghan» hatte noch seinen Lauf, doch eine Polo-Dokumentation wurde umgehend eingestellt und auch «With Love, Meghan» - die Lifestyle-Show der Herzogin - wurde zwar offiziell nicht abgesetzt, scheint jedoch keine Zukunft beim Streamingdienst zu haben.

Nur kurz vor diesem offiziellen Ausstieg von Netflix aus der «As Ever»-Marke hatte das US-Promiportal «Page Six» bereits unter Berufung auf Insider berichtet, dass gleich mehrere Filmprojekte ihrer Produktionsfirma Archewell Productions in der sogenannten Entwicklungshölle stecken.

Konkret betreffe das offenbar zwei Roman-Adaptionen: «Meet Me at the Lake» nach dem Bestseller von Carley Fortune (41) sowie «The Wedding Date» von Jasmine Guillory (50). Netflix hatte für die Rechte an «Meet Me at the Lake» laut «Page Six» rund drei Millionen US-Dollar gezahlt. Das war im August 2023. Seitdem sei das Projekt kaum vorangekommen - weder ein Regisseur noch irgendein Schauspieler wurden bislang verpflichtet. «Drei Jahre Entwicklungszeit für so einen Film sind bei Netflix kein gutes Zeichen», zitiert das Portal einen gut vernetzten Hollywood-Insider.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen