Insider behauptet
Queen Elizabeth II. rettete Liebe zwischen William und Kate

Die Liebesgeschichte von Prinz William und Prinzessin Kate scheint ein wahr gewordenes Märchen zu sein. Beinahe hätte es aber kein Happy End gehabt. Dank einer guten Fee namens Queen Elizabeth II. hat es aber doch noch geklappt. Das behauptet ein Insider.
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Queen Elizabeth II. hatte grossen Einfluss aufs Land.
Foto: Getty Images

Darum gehts

  • Queen Elizabeth II. beeinflusste Prinz William und seine Ehe mit Kate
  • 2007 trennten sich William und Kate, später half die Queen
  • 2011 heirateten sie, Kate wurde Prinzessin und hat drei Kinder
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Silja AndersRedaktorin People

Queen Elizabeth II. (1925–2022) hatte nicht nur auf ihr Land einen grossen Einfluss, sondern auch auf ihre Familie. Ihrer eindringlichen Art hat es Prinz William (43) laut dem Adelsexperten Russell Myers auch zu verdanken, dass er heute mit seiner grossen Liebe Prinzessin Kate (43) verheiratet ist und drei bezaubernde Kinder hat.

Man mag es heute kaum mehr glauben, aber zwischen dem royalen Traumpaar lief nicht immer alles einwandfrei. Und so kam es 2007 zu einer Trennung. Prinz William war noch nicht bereit, sich niederzulassen. Kate Middleton, wie die heutige Prinzessin damals noch hiess, machte ihrem Freund nach drei Jahren Beziehung aber klar, dass er entweder seine Bindungsängste überwindet und sich langfristig auf sie einlässt – sprich, sie heiratet – oder sie würde gehen. 

Die Queen spielte gute Fee

Prinz William liess sie gehen, sei es, weil er noch nicht zum Heiraten bereit war oder sich kein Ultimatum stellen lassen wollte. Während die bürgerliche Kate Middleton sich ins Londoner Nachtleben stürzte, um über ihren Ex-Freund hinwegzukommen – der ausgerechnet per Telefon Schluss gemacht hatte –, sass Prinz William betrübt daheim. Und hier kommt seine Grossmutter Queen Elizabeth II. ins Spiel. «Sie drängte ihn, seinem Herzen zu folgen und die zukünftige Königin zu heiraten», erinnert sich Russell Myers, der das Thronfolgerpaar bereits seit vielen Jahren begleitet, in seiner neuen Biografie.

Queen Elizabeth II. sah offenbar, dass ihr Enkelsohn und die Bürgerliche perfekt zusammenpassen und die mittlerweile zukünftige Königin ein Segen für die Royals sein würde. So sprach die Monarchin Prinz William gut zu und erklärte ihm, dass er Vertrauen in seine Beziehung haben müsse. Myers will jedoch auch wissen, dass die Queen auch heimliche Gespräche mit ihrer späteren Schwiegerenkelin führte, ihr Tipps und Tricks verriet, wie man mit der Verantwortung im Königshaus und «eigensinnigen Ehemännern» umgehe. 

Das Märchen hatte ein Happy End

Den weisen Worten der Queen folgend, sah man das junge Paar nur zweieinhalb Monate später wieder schwer verliebt und wild knutschend auf einer Party. Drei weitere Jahre wartete Prinzessin Kate noch auf einen Ring, was ihr den Spitznamen «Waity-Katie» einbrachte. 2011 folgte dann endlich die grosse Traumhochzeit, aus Kate Middleton wurde Herzogin Kate oder Herzogin Catherine und letztlich Prinzessin Catherine – obwohl sie allgemein noch Prinzessin Kate genannt wird. Am Ende eroberte sie nicht nur das Herz des Prinzen, sondern das ganze Land.

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