«Grüselprinz Andrew war immer anders»
2:57
Familienfreund packt aus:«Grüselprinz Andrew war immer anders»

Brisantes E-Mail aufgetaucht
Charles wurde schon lange vor Andrew gewarnt!

Neue Enthüllungen um Ex-Prinz Andrew: Ein Whistleblower-Mail wirft dem Ex-Prinzen Amtsmissbrauch und dubiose Deals vor. Schon 2019 soll König Charles III. über Andrews und Rowlands Geschäftsverbindungen informiert worden sein.
Kommentieren
1/2
König Charles III. steht unter Druck.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • König Charles III. wurde 2019 über Andrews Geschäftsbeziehungen gewarnt
  • Rowland zahlte Schulden von Sarah Ferguson und tilgte 1,7 Millionen Euro
  • Rowlands Vermögen wurde 2019 auf 700 Millionen Euro geschätzt
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
JouSchu_Mueller_Fynn.jpg
Fynn MüllerPeople-Redaktor

Der Buckingham-Palast steht unter Druck. Mittendrin: König Charles III. (77). Ein brisantes E-Mail deckt auf, dass Charles 2019 gewarnt wurde, dass sein Bruder Andrew Mountbatten-Windsor (66) den Namen der royalen Familie für lukrative Geschäftsbeziehungen missbrauche. Das berichtet die britische «Daily Mail» am Sonntagmorgen.

Ein Whistleblower soll den heutigen König über Andrews fragwürdige Verbindungen zum Multimillionär David Rowland (80) informiert haben. Der Vorwurf: Rowland, dessen Vermögen 2019 auf rund 700 Millionen Euro geschätzt wurde, soll königliche Kontakte genutzt haben, um seine Geschäfte voranzutreiben. Laut «Daily Mail» habe Andrew den Geschäftsmann sogar zu offiziellen Terminen mitgenommen.

Happige Vorwürfe

In einem E-Mail an Charles' Anwälte schrieb der Whistleblower, Andrew halte seine Beziehung zu Rowland «für wichtiger als die zu seiner Familie». Auch Queen Elizabeth II. (1926–2022) wurde durch ihren Anwalt über die brisanten Vorwürfe informiert. Rowland wird beschuldigt, Andrew dafür bezahlt zu haben, eine luxemburgische Banklizenz für seine Privatbank zu beschaffen. Diese Behauptung wies Rowlands Sohn Jonathan jedoch entschieden zurück: «Man kann keine Banklizenz beschaffen, das ist eine idiotische Behauptung.»

Andrew, der bis 2011 als britischer Handelsgesandter tätig war, steht aktuell wegen mutmasslichen Amtsmissbrauchs unter Beschuss. Es wird untersucht, ob der ehemalige Prinz vertrauliche Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019) weitergegeben hat. Pikant: Der Geschäftsmann Rowland begleitete Andrew bei mehreren Reisen.

Kontakt war finanziell lukrativ

Die Verbindung zwischen Andrew und Rowland war offenbar auch finanziell lukrativ. So soll Rowland Schulden von Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson (66) in Höhe von 42'000 Franken beglichen haben. Zudem soll er 2017 ein Darlehen über 1,7 Millionen Euro für Andrew getilgt haben.

Ausserdem soll Andrew eine offizielle Handelsmission genutzt haben, um einen millionenschweren Öl-Deal mit China einzufädeln, von dem er gemeinsam mit Epstein «tonnenweise Geld» erwartet habe. Auch Politiker sollen von Andrew kontaktiert worden sein. Als 2011 ein Foto von ihm mit der damals 17-jährigen Virginia Giuffre und Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell (64) auftauchte, soll er versucht haben, bei Prinz Williams Hochzeit Premierminister David Cameron (59) und andere hochrangige Persönlichkeiten zu beeinflussen. Andrew bestreitet weiterhin jegliches Fehlverhalten.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen