Muss das monegassische Fürstenhaus nun Angst haben?
Der Rachefeldzug eines entlassenen Angestellten bringt Fürst Albert II. ins Schleudern. Hat er Charlène betrogen? Wir nehmen die Vorwürfe unter die Lupe und das neue Enthüllungsbuch eines ehemaligen Vertrauten des Monaco-Fürsten auseinander.
Publiziert: 21.02.2026 um 17:55 Uhr
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Aktualisiert: 13:50 Uhr
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Kommt es jetzt knüppeldick für Fürst Albert?
Foto: Getty Images
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
Ex-Vermögensverwalter Claude Palmero enthüllt dunkle Geheimnisse des Fürstenhofs Monaco
Vorwürfe umfassen Geheimwohnung von Albert II. und Charlènes angebliches Unglück
Prinzessin Gabriella (11) sorgte mit Pelzmantel bei Olympia für Aufruhr
René Haenig und Flavia Schlittler
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«Monaco Interdit», heisst das Werk, das aktuell den Fürstenhof Monacos erbeben lässt. Geschrieben hat es Claude Palmero (69). Er war 22 Jahre der Vermögensverwalter von Fürst Rainier III. und nach dessen Tod von Fürst Albert II. (67). Vor drei Jahren wurde er vom Hof gejagt. Jetzt will er sich rächen und packt aus: Über kompromittierende Fotos einer «Dame», eine heimliche Junggesellenwohnung für Albert II., die angeblich unglückliche Charlène (48) und allerlei sonstige fiese Vorwürfe. «RoyalTea» analysiert die dunklen Geheimnisse hinter den Palastmauern – und nimmt das böse Timing der Veröffentlichung unter die Lupe.
Wir bleiben für einmal beim Zwergstaat an der Côte d'Azur und bei den Kleinsten der Fürstenfamilie. Auch die machen schon einen Riesenwirbel. Denn bei den Olympischen Winterspielen tauchte Prinzessin Gabriella (11) doch tatsächlich mit einem pelzbesetzten Wintermäntelchen auf – und sorgte so nicht nur für Aufsehen, sondern auch für Aufruhr. Denn alle Welt fragt sich: Ist der Pelz echt?
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