Darum gehts
- Martin Semmelrogge hat seine Ehe gegenüber der «Bild» als gescheitert bezeichnet
- Trennung mit klaren Worten des Schauspielers: «Abpfiff. Finito. Ende Gelände»
- In einem 35 Sekunden langen Video auf Facebook rudert er nun zurück
Er war schon immer einer, der lieber die harten Rollen spielt als die leisen Zwischentöne. Jetzt wird Martin Semmelrogge (70) auch im echten Leben radikal: Seine dritte Ehe ist gescheitert. Nach nicht einmal drei Jahren ist alles vorbei zwischen dem «Das Boot»-Star und seiner Ehefrau und Managerin Regine (56). Und wie es sich für Semmelrogge gehört, kommt das Ende nicht leise, sondern mit Wucht, Klartext und wenigen Worten, die sitzen.
Gegenüber der «Bild»-Zeitung machte er am 12. Juni unmissverständlich klar: «Ja, das war’s. Abpfiff! Finito!» Und als wäre das nicht genug Endgültigkeit, legt er nach – in seiner ganz eigenen Sprache, irgendwo zwischen Filmzitat und Lebensbilanz: «Dritte Ehe: Ende Gelände.» Damit ist klar: Es ist kein schleichendes Auslaufen, kein grosses Drama über Wochen hinweg – sondern ein Schnitt, hart wie eine Filmszene im letzten Akt.
Wie die deutsche Zeitung auf seiner Onlineseite am 17. Juni schreibt, habe Semmelrogge das Ehe-Aus vorher mehrfach auch mit Sprachnachrichten betätigt. In einem verwirrenden 35 Sekunden langen Video, das er auf Facebook gepostet hat, spricht er nun von «Kurzer Boxenstopp zu den Liebes-Aus-Gerüchten in der Presse. Absoluter Fake.»
Er liebe seine Frau von ganzem Herzen, sie würden zusammmenhalten, so Semmelrogge der mit dieser Aktion vielleicht den Ehe-Frieden wiederherstellt, doch so auch seine Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit stark in Frage stellt.
Es habe schon länger gekriselt
Die Ehe selbst begann einst wie aus einem Drehbuch: spontan, emotional, fast filmreif. Im Herbst 2023 gaben sich die beiden während eines Florida-Urlaubs das Jawort. Später wurde auf Mallorca noch einmal romantisch gefeiert – mit Schiffshochzeit und grossem Gefühlskino. Doch aus dem Liebesfilm wurde kein Dauerbrenner.
Semmelrogge zeigt sich heute nüchtern, fast abgeklärt. Ein Mann, der viel erlebt hat – auf der Leinwand und im Leben. Zwei Ehen liegen bereits hinter ihm. Besonders die zweite mit Sonja prägte ihn tief: Sie verstarb 2018 mit 54 Jahren nach schwerer Krankheit. Auch deshalb klingt seine Haltung heute wie eine Mischung aus Müdigkeit und Konsequenz. Er habe nicht mehr unendlich Zeit, so Semmelrogge und wolle keine Energie mehr verschwenden.