Darum gehts
- Vanessa Mai lehnt 1000 Euro für getragenen String ab
- Die Anfrage eines Mannes schilderte sie im Podcast «Schön laut»
- Andere Fälle reichen von 300 Euro bis angeblich 220'000 Franken
Mit einer solchen Nachricht auf Instagram hätte Vanessa Mai (34) wohl nicht gerechnet. Die Schlagersängerin berichtet in der neuen Folge ihres gemeinsamen Podcasts «Schön laut» mit Moderatorin Lola Weippert (30) von einer ziemlich ungewöhnlichen Anfrage. Ein Mann möchte ihr ein getragenes Kleidungsstück abkaufen. Dafür legt er auch gerne einen vierstelligen Betrag hin.
«Du, ich kann jetzt richtig Geld machen. Ich habe eine Nachricht auf Instagram bekommen: Mir hat einer geschrieben, ob er für 1000 Euro meinen getragenen String von der Tour haben kann. Oh mein Gott, es ist so schlimm», erzählt Mai ihrer Podcast-Partnerin schockiert. Diese überrascht das nicht einmal sonderlich, da sie solche Angebote selbst auch bekomme. Annehmen will Mai das verlockend klingende Geschäft aber auf keinen Fall. Sie denke gar nicht daran, ihre Unterwäsche zu verkaufen.
Promi-Schlüpfer brachte angeblich 220'000 Euro ein
Andere Stars sehen das hingegen deutlich weniger eng als Vanessa Mai. So machte «DSDS»-Gewinner Prince Damien (35) keinen Hehl daraus, dass er getragene Boxershorts auf seinen Social-Media-Kanälen als Einnahmequelle nutzt, zumindest zeitweise. Wer ein duftendes Souvenir des Sängers ergattern wollte, musste satte 300 Euro hinblättern. Aktuell ist das Angebot nicht mehr verfügbar.
Noch abstrusere Summen rief eine Ex-Stripperin auf: Sie hat nach eigenen Angaben eine angebliche Partynacht-Unterhose von Prinz Harry aus Las Vegas für sage und schreibe 220'000 Franken versteigern lassen. Das erklärte sie 2024 der britischen «The Sun».
Selbst Sport-Legenden und historische Persönlichkeiten bleiben vor dem bizarren Hype nicht verschont. Die gebrauchte Unterwäsche von Basketball-Ikone Michael Jordan landete mit sichtbaren Gebrauchsspuren bei einem US-Auktionshaus unter dem Hammer, während ein Spitzen-Schlüpfer von Kaiserin Sisi (1837–1898) bei einer Versteigerung für 3800 Euro den Besitzer wechselte. Ob das wirklich im Sinne der Österreicherin gewesen wäre, darf bezweifelt werden.