Darum gehts
- Amal Clooney spricht in Bangkok über die Herausforderungen ihrer Ehe mit George
- Insider berichten von Amals Sehnsucht nach einem unauffälligen Leben
- Im Scheidungsfall stünde eine Summe von 490 Millionen Franken im Raum
Amal Clooney (48) lässt bei einem Auftritt in Bangkok tief blicken. Die Menschenrechtsanwältin spricht darüber, wie sehr sich ihr Leben durch die Heirat mit George Clooney (65) verändert hat: «Es war ein seltsames Phänomen. Früher hatte ich ein Berufs- und ein Privatleben, die sich stark voneinander unterschieden und die ich strikt getrennt halten konnte. Doch dann heiratete ich, und das änderte sich grundlegend. Es war einfacher, als ich noch selbst entscheiden konnte, wie sehr ich in der Öffentlichkeit stehen wollte», zitiert sie das Promi-Magazin «OK!».
Was harmlos klingt, interpretieren Insider als einen Affront gegen ihren Ehemann. Angeblich warte Amal Clooney schon länger darauf, dass George Clooney kürzertritt und sich mehr Zeit für sie und die Zwillinge Ella und Alexander (8) nimmt. Stattdessen greife der Schauspieler immer wieder zu neuen Projekten.
«Amal sehnt sich nach früherem Leben»
Ein Insider legt gegenüber dem Magazin nach: «Amal sehnt sich nach ihrem früheren, unauffälligen Leben, in dem sie sich frei durch New York und London bewegen konnte. Das abgeschiedene Dasein in Frankreich und Italien empfindet sie als grosse Belastung.»
Tatsächlich lebt die Familie derzeit zurückgezogen in der Provence, wo die Kinder aus Sicherheitsgründen zur Schule gehen. Sollte es tatsächlich zu einer Scheidung kommen, soll es um eine gewaltige Summe von rund 490 Millionen Franken gehen. Dazu kommen Luxusimmobilien, Fahrzeuge, Kunstwerke und weitere Designerstücke.
George und Amal Clooney haben 2014 in Venedig geheiratet. Das Paar lernte sich ein Jahr zuvor über gemeinsame Freunde am Comer See kennen. 2017 kamen die Zwillinge Ella und Alexander zur Welt.