Schockbeichte von Katie Prices Kindern
«Mama war auf Drogen und konnte sich nicht um uns kümmern»

Junior und Princess Andre berichten in der neuen Doku «Katie Price: Nothing to Hide» über ihre schwierige Kindheit. Die Kinder von Katie Price schildern, wie die Eskapaden ihrer Mutter sie tief prägten und emotional belasteten.
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Junior und Princess André packen in neuer Doku über ihre Mutter Katie Price aus.
Foto: Instagram / princess_andre

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Junior und Princess Andre sprechen in neuer Sky-Dokumentation über schwierige Kindheit
  • Junior musste mit 14 Jahren zum Vater ziehen, Princess blieb bei der Mutter
  • Doku «Katie Price: Nothing to Hide» ab 8. Juli auf Sky
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Saskia SchärRedaktorin People

Junior (21) und Princess André (19), Kinder vom einstigen Boxenluder Katie Price (48) und Sänger Peter André (53), haben in der neuen Sky-Dokumentation «Katie Price: Nothing To Hide» offen über ihre schwierige Kindheit gesprochen. Wie die «Daily Mail» berichtet, brachen die beiden während der Dreharbeiten in Tränen aus, als sie an die turbulenten Jahre zurückdachten, die durch die öffentliche Krise ihrer Mutter in den späten 2010er-Jahren geprägt waren. Nach dem Zusammenbruch ihrer Ehe mit Kieran Hayler (39) geriet die fünffache Mutter in eine Abwärtsspirale aus Depression und Kokainsucht.

Junior André erinnert sich: «Das war wahrscheinlich die schwierigste Zeit meines Lebens, unseres Lebens.» Er schilderte, wie er und seine Schwester Princess im Alter von 13 und 10 Jahren begannen, sich selbst und ihre jüngeren Geschwister Jett (12) und Bunny (11), damals vier und drei Jahre alt, zu versorgen. «Ich wusste nicht, was los war, und ich konnte mit Mama nicht darüber reden, weil sie nicht da war», so Princess. Bruder Junior fügt an: «Und wenn sie da war, war sie doch irgendwie nicht da und wir Kinder haben aufeinander aufgepasst.» 

«Mama war auf Drogen und konnte sich nicht um uns kümmern»

Princess fühlte sich zeitweise so alleine, dass sie sich in eine mit dem Parfüm ihrer Mutter besprühte Decke kuschelte, um ihr nah zu sein, und einfach nur weinte. Ein prägendes Erlebnis teilte Junior: «Ich wartete in ihrem Bett auf sie und wachte um 3.30 Uhr wegen lauter Geräusche auf. Sie kam ins Zimmer, und ich werde nie den Blick in ihrem Gesicht vergessen. Sie war offensichtlich auf Drogen, und es hat mich sehr verängstigt.» Seine Mama sei immer wieder in dasselbe Muster gefallen, und «sie war keine Mutter mehr». Er formuliert es gar noch drastischer: «Mama war auf Drogen und konnte sich nicht um uns kümmern – das war die Realität.»

Im Alter von 14 Jahren zog Junior daraufhin die Reissleine und zügelte zu Vater Peter André. Prices Verhalten hatte bei ihrem Sohn jedoch starke Selbstzweifel hinterlassen. «Ich hatte das Gefühl, nicht gut genug zu sein, weil sie sich nicht für mich zusammenriss, weil sie nicht an uns dachte – warum?», so Junior André. Während er bei seinem Papa die erwünschte Zuflucht fand, blieb Schwester Princess zunächst bei ihrer Mutter, um ihr beizustehen. «Ich wollte immer für sie da sein, aber sie hat das damals nicht verstanden, weil sie so in ihren eigenen Problemen gefangen war», erklärt Princess.

«Konnte nicht einmal auf mich selbst aufpassen»

Katie Prices Eskapaden endeten 2021 in einem Autounfall unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Dies war der berühmte Schuss vor den Bug, Price begab sich daraufhin in eine Entzugsklinik, zeitgleich wurde ihr die Diagnose ADHS gestellt. In der Doku zeigt sie sich reumütig: «Wenn ich höre, wie die Kinder das erlebt haben, bricht es mir das Herz. Kinder brauchen die Liebe und Umarmung ihrer Mutter, aber ich konnte nicht einmal auf mich selbst aufpassen.» 

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