Darum gehts
- Rapper Samras Zuhause in Berlin wurde am Freitag verwüstet durch Einbruch
- Er bietet 30'000 Euro für Hinweise auf die Täter
- 27'508 Franken Belohnung für Beweise zum Einbruch in seine Privatsphäre
Ein Schock für den Deutschrapper: In Samras (31) Zuhause in Berlin wurde am Freitag eingebrochen. Auf Instagram macht er das Ausmass der Verwüstung öffentlich. Im Video sind geöffnete und durchwühlte Schränke zu sehen, völlig verwüstete Zimmer, Kleidung und geöffnete Schuhkartons, die überall verteilt herumliegen.
Im Hintergrund ist Samra selbst zu hören, der zu seinen Followern spricht: «Also Leute, bei uns zu Hause wurde heute Mittag eingebrochen. Guckt euch das mal an», beginnt er. Dann das Versprechen: «Die Leute, die mir sagen, wer das war, kriegen von mir 30’000 Euro.» Das sind umgerechnet etwa 27'508 Schweizer Franken. Samra, der mit bürgerlichem Namen Hussein Akkouche heisst, fordert seine Fans auf: «Bringt mir die Leute, die das waren.»
Bei seinem Sohn hört der Spass auf
Dann schwenkt er die Kamera auf den Schrank seiner Ehefrau Dunja Akkouche (26): «Guck mal, Dunjas Schrank. Katastrophe. Katastrophe.» Dann schlägt Samra einen raueren Ton an. Denn bei seinem kleinen Sohn (1), der im März 2024 auf die Welt kam, versteht der Rapper keinen Spass: «Und an die Hurensöhne, die dachten, die können die Sachen von meinem Sohn anfassen. Ich werde eure Mutter ficken.»
Auch in dem Text unter dem Post findet Samra deutliche Worte: «Heute wurde in unsere Privatsphäre eingedrungen. Nachdem kürzlich erst meine Felgen geklaut wurden, wurde heute bei uns zu Hause eingebrochen.» Seinen Fans gibt er mit auf den Weg: «Egal, wie sicher man sich fühlt, heute wurde uns gezeigt, du bist es nicht. Passt auf euch und eure Mitmenschen auf, achtet auf eure Wertsachen und euer zu Hause.»
Noch einmal macht er den Aufruf an die Fans: «Wer mir echte Beweise zu den Tätern liefern kann und weiss, wer dahinter steckt, ich lege 30’000 Euro auf den Tisch. Nicht wegen den Sachen, sondern weil jemand dachte, er darf in mein Zuhause und in die Privatsphäre meiner Familie, meiner Frau und meinem Kind eindringen.» Den Post beendet er mit der Kampfansage: «Und falls die Einbrecher das lesen sollten, ich ficke euch und wenn nicht ich, dann euer Karma!»