Darum gehts
- Carmen Geiss sorgt mit Kamelwitz in neuer Staffel für Aufsehen
- Peinliche Reaktion der Töchter auf Elterns intime Kommentare
- Geissens erwägen Verkauf ihrer Yacht «Indigo Star» nach Streit
Kürzlich hat die neue Staffel von «Die Geissens – eine schrecklich glamouröse Familie» begonnen. Gleich zu Beginn sorgt Carmen Geiss (60) mit einer schlüpfrigen Aussage über ihr Eheleben für Aufsehen. Während eines Kamelritts in der Wüste kann sich die TV-Millionärin einen frechen Kommentar nicht verkneifen.
Sie schaut zu Ehemann Robert Geiss (62) und witzelt: «Eigentlich brauche ich das nicht, ich habe doch schon ein Kamel vor mir. Den reite ich ja schon zweimal die Woche seit 43 Jahren.» Ihre Kinder Shania (21) und Davina (22) reagieren mit peinlichem Schweigen auf die pikante Aussage ihrer Eltern.
Robert Geiss kontert gewohnt schlagfertig: «Aber von mir kannst du nicht runterfallen, weil in der Mitte eine Stange ist, die dich festhält.» Mit einem weiteren Augenzwinkern fügt er hinzu: «Wir machen das nicht beim Sonnenuntergang, sondern im Dunkeln.»
Facelifting und Yacht-Drama
Wenige Tage vor der Kameltour musste Carmen einen Schockmoment verkraften. Das Millionärspaar unterzog sich einem umfassenden Gesundheits- und Schönheitsprogramm, das von Leberchecks über Stammzellentherapien bis hin zum Vampirlifting reichte. Eine Blutabnahme brachte Carmen an ihre Grenzen. «Ich wusste überhaupt nicht, wie mir geschah», sagte die 60-Jährige, die nach einem Kreislaufzusammenbruch per Infusion stabilisiert werden musste.
Auch in Sachen Yacht-Sanierung flogen bei den Geissens die Fetzen. Das Paar diskutiert über die Renovierung ihrer Indigo Star, die sich bereits in die Länge zieht. Besonders Roberts Wunsch nach schwarzen Türen stösst bei Carmen auf Widerstand: «Das kann doch nicht sein Ernst sein. Als würden wir in einem Bunker wohnen. Wir machen doch kein Luxusboot zur Gruft.» Mittlerweile steht sogar ein Verkauf des Traditionsschiffs im Raum.