Darum gehts
- Robert Geiss lässt sich sein erstes Tattoo in Abu Dhabi stechen
- Totenkopf mit Initialen seiner drei Frauen als Motiv
- Tattoo entstand im Dezember während Formel-1-Wochenende auf der Yacht
Während Carmen Geiss (60) bereits deren sieben hat, feiert Robert Geiss (62) seine Premiere. Die Rede ist von Tattoos. In der neusten Folge von «Die Geissens – eine schrecklich glamouröse Familie» (Montagabend, 20.15 Uhr, RTL2) will sich der Millionär unter die Nadel legen. «Jetzt mach ich im hohen Alter sehr wahrscheinlich noch ein Tattoo», sagt der Millionär.
So ganz glauben wollen ihm das weder seine Ehefrau – «Das glaube ich erst, wenn es wirklich gestochen ist» – noch Tochter Shania (21) – «Ich kenne Papas Gags, der macht das eh nicht!» Doch sie werden eines Besseren belehrt, denn Robert Geiss lässt die Nadel tatsächlich an seinen Unterarm.
Obwohl er von Gattin Carmen Geiss Rosé gereicht und Luft zugefächelt bekommt, empfindet er den Prozess des Tattoostechens alles andere als angenehm. Er schwankt zwischen «es tut scheisse weh» und «fühlt sich so an, als wenn mich andauernd eine Biene sticht».
«Der grösste Liebesbeweis»
Eine Frage bleibt: Was hat sich der Unternehmer denn überhaupt stechen lassen? Passend zum Logo seiner Marke Roberto Geissini ist es ein Totenkopf geworden. Auf dessen Schädel prangen die Initialen seiner drei geliebten Frauen: Carmen, Shania und Davina Geiss. Für Erstere ist dies «der grösste Liebesbeweis, den er uns geben kann». Sie ist ob der Geste derart gerührt, dass sie gar ein Paar Tränchen verdrückt.
Entstanden ist das Werk bereits anfangs Dezember, als die Familie für das letzte Rennen des Formel 1 Grand Prix in Abu Dhabi weilte und das Geschehen von ihrer Yacht Indigo Star heraus direkt live am Pistenrand mitverfolgen konnte. An diesem Wochenende luden sie nicht nur DJ Topic und zahlreiche Freunde – darunter Ralf Schuhmacher – auf ihre Yacht, sondern auch den Tattooartisten. Dieser hat sich zuvor schon in Form eines Schmetterlings auf Carmen Geiss' Fuss verewigt. Und auch Tochter Shania liess sich die Gelegenheit nicht entgehen: Sie entschied sich für die von ihrem Vater geschriebenen Worte «Für immer».