Hättest du es gewusst?
Kandidat scheitert bei Jauch fast an 100-Euro-Frage

Kevin Sommerfeld aus Niedersachsen kämpft sich bei «Wer wird Millionär?» durch die Sendung. Nachdem für den Autobahnpolizisten beinahe bei 100 Euro Schluss ist, geht er doch noch mit 16'000 nach Hause.
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Fast wäre es passiert: Günther Jauch bringt Kandiat Kevin ordentlich ins Schwitzen.
Foto: RTL/Stefan Gregorowius

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Autobahnpolizist Kevin Sommerfeld scheitert bei einfacher Frage bei «Wer wird Millionär?»
  • Er gewinnt trotz Startschwierigkeiten 16'000 Euro und plant Hochzeitsparty
  • Sommerfeld berichtet: Autobahnpolizei-Alltag meist unspektakulär, explosive Einsätze selten
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Kevin Sommerfeld (34), ein Autobahnpolizist aus Norddeutschland, sorgt bei «Wer wird Millionär?» für einige Schreckmomente. Gleich bei der 100-Euro-Frage gerät er ins Straucheln. Die Frage lautete: «Nicht nur die Tierpfleger im Zoo kommen sich bei der Arbeit schon mal ...? A: in den Käfig, B: ins Gehege, C: in den Zwinger, D: ins Becken.»

Sommerfeld zögert und erklärt Moderator Günther Jauch (69): «Jetzt erwarten Sie sicherlich, dass ich ganz schnell antworte. Ich muss noch einmal drüberlesen.» Seine Unsicherheit führt ihn zunächst zu Antwort A, dann zu C, bevor er schliesslich mit Hilfe von Jauch und einer Portion Nachdenken die korrekte Antwort B auswählt. «Das war eine gemeine Frage», fasste der Kandidat die Situation zusammen.

«Der Alltag sieht ganz anders aus»

Auch bei der 1000-Euro-Frage muss Sommerfeld die Unterstützung des Publikums in Anspruch nehmen. Die Frage: «Wobei kann es sich um einen Infinitiv handeln? A: gewackelt, B: gekippt, C: gefallen, D: gebrochen.» Die richtige Antwort war «gefallen», doch Sommerfeld ist sichtlich unsicher und meint schliesslich: «Ich glaube, meine Kollegen und meine Freunde schlagen alle die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie das sehen.»

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten zeigt sich der Polizist in der Sendung deutlich selbstbewusster. Günther Jauch will wissen, ob der Alltag eines Autobahnpolizisten so spannend sei wie in der RTL-Serie «Alarm für Cobra 11». Sommerfeld kläre auf: «Der Alltag sieht ganz anders aus. Es gibt banale Einsätze, wie etwa die Kontrolle eines Dachgepäckträgers. Es kann aber auch sein, dass jemand mit drei Promille über die Autobahn fährt und mehrere Verkehrsunfälle verursacht.» Explosive Szenen wie in der Serie seien eine Seltenheit.

Jauch fügt hinzu: «Die Leute denken ja auch, dass das Auto explodiert, wenn irgendwo Feuer ist. Und selbst wenn es brennt, explodiert es ja nicht so wie bei ‹Alarm für Cobra 11›.» Sommerfeld bestätigt: «Es brennt wie eine grosse Kerze, eher langsam, und der Tank ist auch geschützt. Ich hatte aber mal einen Gefahrgut-LKW, der Schwefelsäure geladen hatte und explodiert ist. Danach mussten wir die Autobahn für mehrere Tage sperren.» Ein solcher Einsatz sei selbst für ihn selten.

Am Ende der Sendung ging Sommerfeld trotz seines schwierigen Starts mit einer Gewinnsumme von 16'000 Euro nach Hause. Jetzt plant er, das Geld für eine grosse Hochzeitsfeier mit seiner Frau zu nutzen.

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