Darum gehts
- Gedeon Burkhard zog aus Geldgründen zu «Promi Big Brother»
- Dort sprach er über sein Leben mit zwei Partnerinnen
- Regeln gebe es kaum; alle liebten und stützten einander
Der einstige «Kommissar Rex»-Schauspieler Gedeon Burkhard (57) ist am Montag gemeinsam mit dreizehn weiteren TV-Bekanntheiten in den «Promi Big Brother»-Container eingezogen. Dies aus finanziellen Gründen, wie er bereits vor einigen Tagen erklärt hatte. Seine Mitbewohner, der ehemalige Fussballspieler Christian Lell (42) und Ex-«GNTM»-Kandidat Godfrey Egbon (35), sind allerdings weniger an seinen Finanzen als an seinem Liebesleben interessiert.
Denn seit fünf Jahren lebt der Schauspieler mit zwei Frauen zusammen, und dazu haben Egbon und Lell so einige Fragen. Letzterer möchte beispielsweise wissen, wie es überhaupt dazu kam. «Ich habe mich in meine eine Partnerin vor fünf Jahren verliebt. Wir haben uns irgendwo kennengelernt, es ging irgendwie ziemlich schnell. Und zu der Zeit hatte ich schon zwei Jahre lang mit meiner anderen Partnerin eine laufende Affäre, wenn du so willst. Und dann mochten die beiden sich auch sehr und dann hat sich das irgendwie so ergeben, ohne dass da gross drüber geredet wurde», erklärt Burkhard.
Auch über Regeln möchten die drei offenbar nicht wirklich sprechen, «keiner hat das Bedürfnis», so der Schauspieler. «Jeder hat dem anderen oder den anderen die Freiheit gegönnt, und man hat sich trotzdem eben miteinander sehr, sehr sicher und geliebt und aufgehoben gefühlt.» Alle drei Beteiligten können mit jedem Spass haben, bestätigt Burkhard auf erneute Nachfrage Egbons.
«Wir lieben uns alle untereinander»
Auch wenn sich die Dreiecksbeziehung einfach «irgendwie so ergeben» hat, geriet niemand unvorbereitet in die Situation. «Ich hatte vorher eben verschiedene Beziehungen und hab mich natürlich auch mit dem Thema doch schon länger auseinandergesetzt», meint Gedeon Burkhard und spricht dabei insbesondere die Eifersucht an. Damit weiss offenbar nicht nur er umzugehen, sondern auch seine 32- respektive 37-jährigen Freundinnen. «Die hatten eben auch verschiedene Vorerfahrungen, und somit waren wir alle irgendwie anscheinend ready für das, was uns da in den Schoss gefallen ist.»
Später geht er vor der Kamera erneut auf seine unkonventionelle Beziehung ein. «Wir lieben uns alle untereinander.» Es sei «einfach eine Dreiecksbeziehung, wo sich jeder gegenseitig schätzt und liebt und unterstützt und ein sicherer Hafen für die anderen ist». Eine weitere Person in der Beziehung zu haben, kommt zudem mit dem Vorteil, dass «immer jemand Zeit oder immer ein Ohr» hat. Zudem gebe es «mehr Liebe», fügt er mit einem schelmischen Lächeln an.